Erste Augmented-Reality-Anwendungen von Apple vermutlich in ein bis zwei Jahren

Holger Eilhard

Wieder einmal meldet sich KGI-Analyst Ming-Chi Kuo mit einem neuen Apple-Memo zu Wort. Diesmal geht es um Apples Augmented-Reality-Bestrebungen (AR), die er sich unter anderem gut in Autos vorstellen könnte.

Kuo hebt in seinem Memo vor allem drei wichtige Punkte hervor, die er als mögliche Vorteile für Apple sieht, sollte das Unternehmen aus Kalifornien erfolgreiche Forschungsergebnisse verzeichnen. Zunächst geht er davon aus, dass Apple einen Vorsprung von drei bis fünf Jahren gegenüber der Konkurrenz bei Produkten mit AR haben könnte. Insbesondere bei iPhone, iPad und Mac sieht er Anwendungsfelder für AR. Aber auch Apple Watch und Apple TV könnten laut Kuo von Augmented Reality in Form einer innovativen User Experience profitieren. Nähere Details, was er sich hierbei konkret vorstellt, lässt er jedoch offen.

Der Einsatz von AR soll des Weiteren im Hinblick auf eine Nutzung im Auto, etwa für die autonome Steuerung, hilfreich sein. Hier kommen Apples Bestrebungen rund um „Project Titan“ in den Sinn, das sagenumwobene – wenn auch möglicherweise auf Eis gelegte – Automobilprojekt des Unternehmens.

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Fokus auf AR statt VR

Es ist kein Geheimnis, dass sich Apple primär für Augmented Reality und nicht Virtual Reality interessiert. Tim Cook hatte sich in der Vergangenheit mehrfach zum Thema AR geäußert. Ming-Chi Kuo erwartet die ersten AR-Anwendungen von Apple in ein bis zwei Jahren.

Der Analyst sagt voraus, dass der Markt für AR im Jahr 2018 deutlich wachsen und VR überholen wird. Der Markt soll von kombinierten 40 bis 50 Milliarden auf 150 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020 wachsen.

Quellen: MacRumors, 9to5Mac

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