Vor Jahren stand Apple mehrmals in der Kritik von Greenpeace. Mittlerweile äußern die Umweltschützer viel Lob für das Unternehmen: Apple sei weiterhin führend, was erneuerbare Energien für Daten-Center betreffe.

 

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Erst drei Jahre ist es her, dass Greenpeace den Energiehunger von Apples iCloud-Datencenter in North Carolina kritisierte. Seitdem hat Apple noch mehr in erneuerbare Energien investiert und sich vor allem um Transparenz bemüht: Jedes Jahr legt das Unternehmen einen Umwelt-Bericht vor, mittelfristig möchte Apple sämtliche verbrauchte Energie aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen.

Was die eigenen Daten-Center für iCloud, den App Store, den iTunes Store und Co. betrifft hat Apple diesen Wert bereits erreicht: Trotz der anhaltenden Expansion der Dienste vermeldet Greenpeace, dass Apple auch in diesem Jahr 100 Prozent der für Online-Dienste verbrauchte Energie aus erneuerbaren Energiequellen gewinnen konnte. Apple ist insoweit erneut führend - auch andere Unternehmen wie Facebook und Google wollen einen 100-Prozent-Wert erreichen, nur Apple hat dies aber - wohlgemerkt bisher nur für diesen einen Geschäftsbereich - erreicht.

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Einige der Google-Anlagen liefen ebenfalls zu 100 Prozent mit „sauberer“ Energie, allerdings ziehen andere Anlagen den Durchschnittswert deutlich nach unten. Insgesamt schafft es Google aktuell „nur“ auf 46 Prozent erneuerbare Energien. Damit liegt das Unternehmen neben Apple auch hinter Yahoo mit 73 und Facebook mit 49 Prozent. Apple ist auch das einzige Unternehmen, dem Greenpeace für Transparenz, die Hingabe für erneuerbare Energiequellen, Energieeffizienz und Lobbyarbeit für erneuerbare Energien jeweils die Bestnote („A“) gegeben hat.

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