Innovations-Weltmeister: Diese Produkte bescheren Apple den Thron

Holger Eilhard

Nachdem es Apple im Vorjahr nur auf den vierten Platz geschafft hatte, konnte das Unternehmen aus Cupertino nun den ersten Platz der „World’s Most Innovative Companies“ für sich beanspruchen. Dies ist mehreren neuen Gadgets zu verdanken.

Innovations-Weltmeister: Diese Produkte bescheren Apple den Thron
Bildquelle: Das mittlerweile alte Apple-Hauptquartier in Cupertino - Bild: GIGA.

Auf dem ersten Platz dank ausgefeilter Hard- und Software

Wie schon seit vielen Jahren hat das US-Magazin Fast Company auch in diesem Jahr eine neue Ausgabe der ihrer Meinung nach weltweit innovativsten Unternehmen veröffentlicht. Kam Apple im letzten Jahr nur auf den vierten Platz, reichte es in der aktuellen Liste für den ersten Platz.

Die Begründung liegt laut dem Magazin in gleich mehreren Bereichen. Zunächst nennt Fast Company die Hardware, wie zum Beispiel AirPods, Apple Watch Series 3 und das iPhone X. Hinzu kommen Software-Lösungen wie ARKit, mit der das Unternehmen erst seit vergleichsweise kurzer Zeit die Kreation von Augmented-Reality-Apps erlaubt.

Lob für den Schutz der Privatsphäre und neue Gesundheitslösungen

Fast Company lobte des Weiteren Apples Schutz der Privatsphäre. Statt, wie andere Unternehmen, die Daten seiner Kunden in die Cloud zu laden, verarbeitet Apples Hard- und Software die persönlichen Nutzerdaten lokal auf dem Gerät des Anwenders. Die Künstliche Intelligenz in Apples Hardware nutzt das Unternehmen außerdem dazu, die Batterielaufzeit des iPhone zu verlängern.

Des Weiteren arbeitet der iPhone-Hersteller aber auch vermehrt daran, sich in neuen Bereichen zu etablieren. Dazu gehört auch das im März 2016 vorgestellte CareKit. Mit Hilfe der Open-Source-Plattform will Apples es Entwicklern vereinfachen die Gesundheitsdaten seiner Anwender zu verarbeiten.

Auf den folgenden Plätzen finden sich mitunter Netflix (Platz 2), Amazon (Platz 5) oder Spotify (Platz 9). Die vollständige Liste der 50 innovativsten Unternehmen findet ihr bei Fast Company.

Quelle: Fast Company via 9to5Mac

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