Das irische Kabinett hat sich nun offiziell dazu entschlossen, sich im Streit zwischen Apple und der Europäischen Kommission hinter den US-Konzern zu stellen. Man will nun juristisch gegen die Entscheidung vorgehen.

Wie Reuters berichtet, wird die Regierung Irlands an Seite des iPhone-Herstellers gegen die Entscheidung der Europäischen Kommission vorgehen. Bis heute war nicht klar, auf welche Seite sich das Kabinett stellen werde.

Am kommenden Mittwoch werde man das Parlament um die Genehmigung dieser juristischen Mittel beten. Es wird davon ausgegangen, dass das Parlament sich dafür entscheiden wird, da auch die Opposition gegen die Entscheidung aus Brüssel ist.

Am vergangenen Dienstag hatte die EU-Kommission unter Leitung der EU-Wettbewerbskommissarin Margarethe Vestager entschieden, dass Apple bis zu 13 Milliarden Euro (plus Zinsen) an Steuern an Irland nachzahlen muss. Tim Cook reagierte darauf mit einem offenen Brief.

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