Ein neues Gerät von Apple mit der Modellnummer A1844 wurde von der Federal Communications Commission, kurz FCC, getestet. Um was es sich dabei handeln könnte ist bislang unklar.

Die Federal Communications Commission (FCC) ist in den USA mitunter für die Zulassung von Geräten zuständig, die mit Funkverbindungen ausgestattet sind.

Viele der zu einem Gerät gehörenden Dokumente tauchen so bereits vor der öffentlichen Vorstellung in der Datenbank der FCC auf. In der Vergangenheit gab es daher immer wieder Fälle, in denen noch nicht vorgestellte Geräte ungewollt geleakt wurden, da diese vor dem Verkaufsstart von der FCC getestet werden müssen.

Im aktuellen Fall ist Consomac (via 9to5Mac) ein neues Gerät aus Cupertino aufgefallen, das bislang noch nicht zugeordnet werden konnte.

Laut den Daten der FCC beinhaltet das Gerät Bluetooth und NFC. Die Angaben auf dem FCC-Label weisen weiter auf ein kleines Gerät mit geringem Stromverbrauch hin. Die Rede ist von 5,5 bis 13,2 Volt bei nur 100 bis maximal 700 mA.

Zum Vergleich: Apple TV ist für 12 Volt bei 0,917 Ampere ausgelegt, ein iPhone bei 5 Volt und bis zu 2,4 A.

Hersteller können die öffentlich zugänglichen Angaben der FCC einschränken; genau dies hat Apple auch getan. Die Veröffentlichung von Zeichnungen, Angaben über die Antennen oder technische Beschreibungen hat Apple untersagt.

Erst 180 Tage nach erfolgter Autorisierung durch die FCC dürfen darüber hinaus externe und interne Fotos des Geräts oder das Handbuch veröffentlicht werden.

Es könnte sich bei dem Gerät beispielsweise um einfaches iBeacon oder ein Terminal für die Bezahlung handeln, welche etwa in Apples Retail-Stores zum Einsatz kommen könnten. Das Vorhandensein einer RS485-Schnittstelle lässt ebenfalls vermuten, dass es sich um spezialisierte Hardware handelt.

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