Apple hat auf die iCloud-Angriffe in China mit einer Support-Webseite reagiert. Die Cyberattacken sollen von der chinesischen Regierung ausgehen. Apple-Chef Tim Cook ist daher persönlich nach China geflogen, um diesen Vorfall zu klären.

Wir berichteten gestern bereits über die Angriff auf www.icloud.com aus China. Man kann die Veröffentlichung der Support-Seite als indirekte Bestätigung seitens Apple verstehen. Dort gibt der Konzern noch einmal Sicherheitstipps und weist daraufhin, Browser wie Safari, Chrome oder Firefox zu nutzen.

Vor diesem Hintergrund ist Apples CEO Tim Cook nach Peking geflogen, um dort persönlich diesen Vorfall zu klären. Wie Reuters unter Berufung auf die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, soll er sich dort mit dem Vizepräsidenten Ma Kai getroffen haben. Sie tauschten ihre verschiedenen Ansichten über den Schutz von Nutzerdaten aus.

Mit diesen Schritten unterstreicht Apple seine Aussage, dass die Sicherheit der Nutzerdaten eine sehr große Priorität für das Unternehmen hat und lässt den Worten auch Taten folgen.