30 Jahre Macintosh — aber Apple-Computer gibt es schon etwas länger. Wir schauen zurück auf Design-Ikonen und -Verbrechen gleichermaßen. Angefangen beim Apple I, über die Macintosh-Serie bis zum aktuellen iMac mit Intel-CPU: All-In-One-Computer von Apple.

In dieser Folge behandeln wir die Jahre 1976 bis 1993. In dieser Zeit bedeutet All-In-One zum Teil noch, dass man Monitor, Tastatur, und bisweilen Laufwerke getrennt in einem Karton geliefert bekommt. Doch auch der Macintosh, mit seinem 9-Zoll-Monitor gehört dazu oder die Serie Macintosh LC500, die von der Ästhetik heutiger Modelle einige Lichtjahre entfernt ist.

Heute verstehen wir unter All-In-One einen Computer, an den man außer Maus und Tastatur gar nichts mehr anschließen muss. Damals diente als Monitor aber auch der heimische Fernseher. All-In-One hieß also in manchen Fällen, dass sich Recheneinheit und Tastatur in einem Gehäuse befanden — das berühmte „Brotkasten“-Design.

Aber lassen wir Kategorien Kategorien sein, lehnen uns zurück und bestaunen das, was man vor Jonathan Ives Zeiten reinen Gewissens als Apple-Design verkaufte.

Übrigens: Teil 2 unserer Serie Apple-Computer im Wandel der Zeit mit einem Jubiläumsmodell, den ersten iMacs ist auch schon am Start!

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1976: Apple I