Die Automobilwahl des Apple-Managements (Vorsicht: Humor!)

Sven Kaulfuss

Sage mir was für ein Auto du fährst und ich verrate dir was für ein Mensch du bist. Auch ein Apple-Manager kann sich dieser Binsenweisheit nicht verwehren. In unserer „Enthüllungsstory“ präsentieren wir die fahrbaren Untersätze von Cook, Ive und Co.

Die Automobilwahl des Apple-Managements (Vorsicht: Humor!)

Vom verstorbenen Apple-Gründer und CEO Steve Jobs wissen wir: His Steveness bevorzugte stets deutsche Automobilproduzenten. In seinen jungen Jahren bei Apple fuhr er einen Porsche 911 Carrera S – schon damals ein Klassiker. Es blieb nicht dabei. In seiner Garage fand sich Anfang der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts mit dem Porsche 928 gleichfalls das Spitzenmodell aus Zuffenhausen. Seine Begeisterung für die zuverlässigen Sportwagen aus deutschen Landen zeigte sich auch an anderer Stelle. Craig Elliot – Besitzer eines Computer-Shops – verdingte sich als Spitzenverkäufer des ersten Macs. Seine Belohnung für diesen Einsatz? Ein Porsche, persönlich übergeben von Steve Jobs.

Im späteren Verlauf seines Lebens wechselte Steve die Marke – Mercedes war jetzt Trumpf. Zuletzt besaß Steve Jobs einen Mercedes SL 55 AMG – Baujahr 2008. Übrigens: Da zuvor schon einige Automobile von Steve gestohlen wurden, durfte er schlussendlich auf die Anbringung eines Kfz-Kennzeichens verzichten – wohl einmalig in Kalifornien.

Unterm Strich: Steve mochte es sportlich und edel mit einem Hauch Understatement. Immerhin verzichtete er bewusst auf auffällige „Proll-Wagen“ wie Ferrari oder Lamborghini. Umweltbewusst war seine Automobilwahl jedoch nicht.

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Jony Ive, Tim Cook, Philipp Schiller und Co: Gentlemen, start your engines!

Doch wie hält es die aktuelle Apple-Garde der hochrangigen Manager? Zugegeben: Wirklich bekannt ist die Automobilwahl nur von Chef-Designer Jony Ive. Mit einem Augenzwinkern sprechen wir deshalb auf den nächsten Seiten unsere persönliche „Empfehlung“ für Tim Cook und den Rest der Tafelrunde aus – Klischees werden nicht ausgelassen. Wirklich ernstgemeint ist dies nicht, vielmehr eine humoristische Glosse. Viel Spaß!

Los geht’s auf der nächsten Seite mit Jony Ive. Es folgen darauf Craig Federighi, Tim Cook, Eddy Cue, Dan Riccio und Philipp W. Schiller.

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