In den sechzigern erfreuten sich zwei vom Konzept her sehr unterschiedliche Comicserien, in denen jeweils eine Familie die Hauptrolle spielt. Die Jetsons sowie die Familie Feuerstein. Bei letzterer Serie traf hochmoderne Technik auf Steinzeit, erstere spielte komplett in der Zukunft. Die Parallelen aus dem Jetsons nehmen wir jetzt unter die Lupe.

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© Hanna Barbera

Bei der Familie Feuerstein (um bei dem Vergleich zu bleiben) kamen noch schnöde Röhrenfernseher zum Einsatz, Familie Jetson hingegen hatte es da schon etwas einfacher. Hier kamen ähnlich dünne Flachbildschirme zum Empfangen des TV-Programms zum Einsatz, als wie wir sie heute kennen.

Skype: Das gab's doch schon bei den Jetsons!

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© Hanna Barbera

Zugegebenermaßen, auch die Videotelefonie kam häufig in Science Fiction-Filmen der 60er zum Einsatz, aber auch die Jetsons mochten einfach keine Gespräche führen, ohne sich zu sehen. Hier können wir heute sogar schmunzeln, selbst die Drehbuchautoren der Comicserie hätten sich nicht vorstellen können, dass auch mit einem kleinen Telefon eine solche Art von Gesprächen möglich sein wird.

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Die Fortbewegung bei den Jetsons ist eher semi-optimal, da sich im ganzen Haus Transportbänder befinden. Hoffentlich wird sich dieser Trend in der Zukunft nicht bewahrheiten. Angedacht für die Ereignisse der Jetsons war das Jahr 2060, also auch hier sind wir technisch teils weit „unserer Zeit“ voraus.

Auf Seite drei findet einen eher lustig angedachten Fernsehbeitrag, dessen kühne Vorstellung jedoch mehr als Realität geworden sind.