Asus hat mit dem Transformer 3 Pro das Surface Pro 4 nachgebaut und dieses in einigen Punkten sogar verbessert. Zudem wurde auch noch das Transformer 3 vorgestellt, welches mit einem Prozessor der 7. Generation kommt, und damit bereits für die Zukunft gerüstet ist.

Asus Transformer 3 Pro im Surface-Pro-4-Design

Das Transformer 3 Pro orientiert sich optisch sehr stark am Surface Pro 4 von Microsoft und könnte fast als Kopie des Windows-10-Tablets bezeichnet werden. Asus und Microsoft kooperieren aber bei solchen Geräten und somit ist es sogar gewollt, dass Designs und Ideen übernommen werden, wenn der Markt genau nach solchen Geräten verlangt. Das ist aktuell definitiv der Fall und somit hat Asus nun sein eigene Surface Pro 4 im Programm, welches in einigen Bereichen sogar besser ausgestattet ist.

Technisch ist das Transformer 3 Pro auf dem neusten Stand und wird von Asus mit maximal 1-TB-Speicher, bis zu 16 GB RAM und einem leistungsstarken Intel Core i7 der 6. Generation ausgestattet. Das 12,6 Zoll in der Diagonale messende Display löst mit 2.880 x 1.920 Pixeln auf und bietet somit ein Seitenverhältnis von 3:2. Es ist ein Digitizer verbaut, mit dem man handschriftliche Eingaben umsetzen kann. Passend dazu wird das Unternehmen einen Asus Pen anbieten. Dieser wird wie beim Surface Pro 4 mitgeliefert.

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Verrückte Tech-Produktnamen: Wie spricht man diese gleich noch aus?

 Video: Asus Transformer 3 Pro

Asus Transformer 3 Pro.

Asus Transformer 3 mit Kaby-Lake-Prozessor

Asus Transformer 3 T305

Das normale Transformer 3 ist hingegen noch etwas Zukunftsmusik, denn Asus hat dieses Tablet ohne Kickstand und mit etwas anderem Design bereits mit Intels Kaby-Lake-Prozessor der 7. Generation angekündigt. Technisch sind sich die Geräte ansonsten sehr ähnlich, wobei es hier nur maximal 8 GB RAM gibt, dafür aber mehr und in erster Linie auch schnelleren internen Speicher. Maximal 512 GB möchte Asus für dieses Modell anbieten. Die Laufzeit soll bei um die 9 Stunden liegen. Das alles sind natürlich Angaben auf Basis eines Prototyps, denn die nächste Prozessorgeneration von Intel wird erst im Herbst verfügbar sein.

Video: Asus Transformer 3

Asus Transformer 3.

Asus ROG XG Station 2 bringt externe GPU-Power

Beide Transformer-3-Tablets verfügen über einen USB-Typ-C-Anschluss mit Thunderbolt 3. Darüber lässt sich das neue „Asus ROG XG Station 2“-Dock anschließen, in dem eine Desktop-Grafikkarte Platz findet. Unterstützt werden aktuelle Nvidia- und Asus-Grafikkarten, die von einem 680-Watt-Netzteil mit Energie versorgt werden. Zusätzlich dient die Station auch als Dock mit vier USB-3.0-Anschlüssen und einem Gigabit-LAN-Port.

Asus ROG XG Station 2

Genaue Informationen zu Preisen und der Verfügbarkeit hat Asus bisher nicht genannt. Die Tablets sollen aber wohl bei 1.000 Dollar beginnen.

Quelle: Asus-Presse

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