Asus Transformer Book T100 Unboxing, erster Eindruck & Infos zum HDD Einbau

Peter Hryciuk
Asus Transformer Book T100 Unboxing, erster Eindruck & Infos zum HDD Einbau

Heute war der lang ersehnte Tag, an dem uns das vor einigen Tagen bestellte Asus Transformer Book T100 in der 32-GB-Version erreicht hat. Natürlich haben wir sofort alles stehen und liegen lassen und uns diesem vielversprechenden Windows 8.1 Tablet mit Tastatur-Dock gewidmet. Wir haben das Tablet direkt ausgepackt, uns einen etwas längeren ersten Eindruck verschafft und bereits herausgefunden, ob man nun eine Festplatte in das Dock der 32 bzw. 64-GB-Version ohne HDD im Dock installieren kann oder eben nicht.

Asus Transformer Book T100 Unboxing und erster Eindruck

Das Asus Transformer Book T100 ist dem Preis entsprechend verarbeitet, wenn man es so ausdrücken möchte. Es besteht natürlich aus Kunststoff, wobei Asus beim Tablet leider auf glänzendes Plastik und beim Tastatur-Dock auf eine gebürstete Aluminiumoptik gesetzt hat – natürlich auch aus Kunststoff. Der einzige Vorteil, den wir dabei sehen, ist das leichte Gewicht. Ansonsten dürfte besonders die glänzende Rückseite extrem schnell verschmutzen und mit Kratzern überzogen werden, wenn man nicht aufpasst.

Das 10,1 Zoll große IPS-Display bietet eine Auflösung 1366 x 768 Pixel, hohe Blickwinkel und eine angenehme Helligkeit. Wie sich das Tablet im Freien schlagen wird, werden wir im finalen Testbericht beantworten. Als Prozessor kommt der Intel Bay Trail Z3740 Quad Core zum Einsatz, der mit 1,33 GHz pro Kern arbeitet und von 2 GB RAM unterstützt wird. Der interne Speicher liegt bei wahlweise 32 oder 64 GB und kann im Tablet per microSD Karte aufgestockt werden. Zusätzlich kann man Versionen mit 500 GB HDD im Dock kaufen, die mit 50€ Aufpreis noch im Rahmen liegen. Preislich gibt es das günstigste Modell für ab 379€ (), wobei dort auch direkt Office 2013 als Vollversion integriert ist.

Im Lieferumfang befindet sich neben dem Tablet und dem Tastatur-Dock auch noch ein USB auf microUSB Kabel sowie der passende Ladeadapter. Das Tablet wird über den microUSB Anschluss geladen, heißt im Endeffekt, dass es kein spezielles Ladekabel gibt. Wie hoch die Ladezeit darüber ausfällt, erfahrt ihr auch im Test. Das Gerät war im Auslieferungszustand leider nicht aufgeladen.

Die Performance macht auf den ersten Blick einen sehr guten Eindruck, und bei unserer 32-GB-Version sind im Auslieferungszustand fast 15 GB Speicher frei. Die Installation von Office 2013 dürfte aber noch einiges davon einnehmen. Inklusive Office dürften vermutlich um die 14 GB freier Speicher verfügbar sein. Etwas besser als bei den älteren Modellen.

(Link zum YouTube-Video)

Bilderstrecke starten
21 Bilder
Top 20: Diese Smartphone-Hersteller verteilen die meisten Android-Updates.

Tastatur-Dock um Festplatte selbst nachrüsten?

Nun natürlich die große Frage, kann man in das Tastatur-Dock des Asus Transformer Book T100, welches ohne verbaute 500 GB Festplatte kommt selbst eine HDD oder SSD einbauen? Nein, leider nicht.

Wir haben das Tastatur-Dock zerlegt und nach dem Anschluss und einem Platz für die Festplatte gesucht. Asus hat ganz geschickt eine Platte aus Aluminium über die Komponenten und unter die Tastatur gelegt. Es ist absolut nicht möglich dort eine HDD oder SSD zu verbauen. Weiterhin ist das Dock in unseren Augen auch zu dünn, dementsprechend dürfte die Version mit 500-GB-HDD dicker ausfallen.

Wir machen uns nun natürlich an den Testbericht und werden euch in wenigen Tagen mit den Ergebnissen vertraut machen. Fragen, Anregungen oder Wünsche können wie immer gerne in den Kommentaren hinterlassen werden.

Was sagt ihr zu den vorläufigen Erkenntnissen zum Asus Transformer Book T100?

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* gesponsorter Link