Asus Transformer Book T100TAF: Neues Convertible für nur 290 Euro aufgetaucht

Niclas Heike
Asus Transformer Book T100TAF: Neues Convertible für nur 290 Euro aufgetaucht

Nachdem das Asus Transformer Book T100 auf dem hiesigen Markt sehr gut ankam, erweitert Asus das Portfolio offenbar um ein weiteres Tablet der Transformer-Serie. Neben der erst vor einiger Zeit aufgetauchten LTE-Version wird mit dem Transformer Book T100TAF ein weiteres Convertible mit dem Intel Atom Z3735G auf den Markt kommen. Dieses wird lediglich mit WLAN, der günstigeren Intel Plattform und der für den Hersteller kostenlosen Windows 8.1 Bing-Version ausgestattet sein und daher direkt zum Release für weniger als 300 Euro erhältlich sein.

Während Asus das Transformer Book T100TA erst kürzlich auf den schnelleren Intel Atom Z3775 aktualisiert hat, wird die günstige Version mit WLAN noch mit dem Intel Atom Z3735G daher kommen. Dieser taktet mit 1.33 GHz, kann per TurboBoost jedoch auf 1.83 GHz zulegen. Auch der Arbeitsspeicher wird in dem Asus Transformer Book T100TAF auf 1 GB reduziert. Ansonsten ist das neue Convertible eigentlich mit der gleichen Hardware ausgestattet. So ist weiterhin ein IPS-Display mit einer Auflösung von 1.366 x 768 Pixel, 32 GB interner Speicher, ein HDMI-Out sowie eine Webcam verbaut. Im Lieferumfang befindet sich üblicherweise die ansteckbare Tastatur, welche einen zusätzlichen USB-3.0-Port bietet.

Mit dem neuen Modell will Asus ganz offensichtlich eine besonders günstige Variante des Transformer Book auf den Markt bringen. Ob die Reduzierung des Arbeitsspeichers dafür wirklich hilfreich ist, bleibt abzuwarten. Zumindest konnte der Preis durch die Verwendung von „Windows 8.1 with Bing“ sowie die Beschränkung auf WLAN ohne große Nachteile auf den Nutzer gesenkt werden. In Tschechien wird das Tablet mit Tastatur-Dock bereits für umgerechnet etwa 290 Euro gelistet. Ob überhaupt und wann die Variante auf den deutschen Markt kommen wird, ist noch unbekannt.

Was haltet ihr von dem günstigen Asus Transformer Book T100TAF?

Quelle: CZC via MobileGeeks

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