Anfang dieser Woche hatte ASUS zum PrimeTime-Event nach München geladen. Kollege Frank hat war vor Ort und hat sich unter anderem das Asus Transformer Pad TF103C näher angesehen. In einem Hands-On-Video fassen wir zusammen, was das 229 Euro teure Tablet mit optionalem Keyboard-Dock so alles kann.

Das neue Tablet kursierte bereits seit längerem in der Gerüchteküche, auf der diesjährigen Computex wurde das Asus Transformer Pad TF103C offiziell vorgestellt. In einem ersten Hands-On-Video zeigt sich Kollege Frank positiv überrascht ob der Qualität des günstigen Hybriden.

Das IPS-Display des Transformer Pad TF103C misst 10,1 Zoll in der Diagonale und löst mit 1.280 x 800 Pixeln auf. Die daraus resultierende Pixeldichte von 149 ist in der Preisklasse grenzwertig, aber noch akzeptabel. Im Inneren werkelt ein waschechter Intel Atom Z3745 der Bay Trail-Serie, dessen vier Kerne jeweils eine Taktrate von bis zu 1,3 GHz unterstützen. Dem stehen 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB interner Speicher zur Seite. Da die Frontkamera lediglich mit 0,3 MP und die rückseitige Kamera ebenso nur mit 2 MP auflöst, dürfte der Speicher für einige Bilder ausreichen. Der Akku fasst 5.070 mAh und findet im 550 Gramm schweren mit den Maßen 257,5 x 178 x 9,9 Millimetern Platz.

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Mit WLAN bis zum n-Standard, NFC und Bluetooth 4.0 kann das Tablet drahtlos kommunizieren, ein Micro USB-Anschluss und ein SD-Slot ermöglichen hardwaregebundene Datenübertragung – im Tastatur-Dock befindet sich ein zweiter microUSB-Anschluss. Zwar wird es vom Transformer Pad TF103C keine Version mit LTE-Anbindung geben, jedoch ist 3G-Datenverkehr optional möglich. Das Gerät wird in den Farben Schwarz und Weiß erscheinen. Die WLAN-Version (TF103C) schlägt mit 229 Euro zu Buche, mit Tablet-Dock werden 279 Euro fällig. Das 3G-Modell (TF103CG) kostet 299 Euro, inklusive Dock 349 Euro. Einen konkreten Termin für den Marktstart gibt es bislang noch nicht.

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