ASUS Transformer Pad TF701: Über-HD-Tablet mit NVIDIA Tegra 4 im Hands-On-Video [IFA 2013]

Lukas Funk 3

ASUS hat auf der IFA 2013 zwar viele Tablets der Budget-Klasse vorgestellt, aber auch die High-End Transformer Pad-Reihe durfte ein Upgrade erfahren. Amir wirft im Hands-On einen ersten Blick auf das Transformer Pad TF701 und zeigt die Unterschiede zu seinem Vorgänger Infinity auf.

ASUS Transformer Pad TF701: Über-HD-Tablet mit NVIDIA Tegra 4 im Hands-On-Video [IFA 2013]

Zunächst das Video:

Rein äußerlich hat sich die Neuauflage des Transformer Pads auf den ersten Blick kaum verändert: Aluminium und Polycarbonat bilden das wertige Gehäuse, das Display erstreckt sich über 10,1 Zoll in der Diagonalen und dank des ansteckbaren Tastatur- und Akku-Docks transformiert sich das Tablet zu einem vollwertigen Android-Laptop.

Erste Verbesserungen lassen sich beim Display entdecken — gute Augen vorausgesetzt. Dieses erstrahlt nämlich nun statt in Full- in „Über“-HD-Auflösung (WQXGA) mit 2.560 x 1.600 Pixeln, ähnlich dem Nexus 10 (Test). Um die zusätzlichen Pixel flüssig animieren zu können, steht außerdem NVIDIAs Tegra 4-SoC zur Verfügung, welcher mit 1,9 GHz taktet und von 2 GB RAM unterstützt wird. Intern stehen wahlweise 32 GB oder 64 GB ROM zur Verfügung, welche per micro SDXC-Karte erweitert werden können. Im Dock ist zusätzlich ein regulärer SD-Karten-Slot vorhanden. Der USB-Port im Dock wurde überarbeitet und kann dank des USB 3.0-Standards externe Datenträger nun schneller lesen und beschreiben. Weiterhin kann der Bildschirminhalt per MicroHDMI-Kabel ausgegeben werden. Android findet in Version 4.2.2 Verwendung und tritt, wie von ASUS gewohnt, recht naturbelassenen in Erscheinung. Trotz aller Upgrades verfügt das Tablet aber weiterhin nur über einen Lautsprecher auf der Rückseite – auf Stereo-Sound muss also verzichtet werden.

Das Transformer Pad TF701 wird noch in diesem Jahr erscheinen, die Tablet-Einheit allein soll dann Gerüchten zufolge für 499 Euro zu haben sein. Das Tastatur-Dock wird wie bei den Vorgängern mutmaßlich um 100 bis 150 Euro kosten.

Zu den Kommentaren

Kommentare zu dieser News

* Werbung