Der japanische Publisher hat verkündet, dass man die Entwicklungszyklen künftig verkürzen möchte. Capcom glaubt dadurch mehr Gewinn erzielen und hochwertigere Spiele veröffentlichen zu können.

 

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Ihr habt bereits den Überblick verloren, welches „Resident Evil“ nun eigentlich das Neuste auf dem Markt ist? Dann wird es euch künftig nicht leichter gehen, denn Capcom verriet nun in einem offiziellen Statement, dass man die Entwicklungszyklen wichtiger Spielemarken wie etwa „Resident Evil“ oder „Devil May Cry“ auf eineinhalb Jahren verkürzen möchte.

Das bedeutet für uns Spieler also, dass wir in kürzeren Abständen mit neuen Ablegern rechnen können. Aus unternehmerischer Sicht erhofft sich der japanische Spielehersteller mehr Gewinne erzielen zu können. Zudem versuche man dadurch eine Optimierung der Entwicklungsvorgänge zu erreichen, um letztendlich hochwertigere Spiele kreieren zu können. „Resident Evil 6“ enttäuschte Capcom zuletzt mit sehr niedrigen Wertungen der internationalen Fachpresse.

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Quelle: Capcom

Richard Nold
Richard Nold, GIGA-Experte.

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