Homefront - The Revolution: Mitarbeiter gehen nicht mehr zur Arbeit

Richard Nold

In der vergangenen Woche erreichten uns Berichte, dass der deutsche Entwickler Crytek kurz vor dem finanziellen Aus stünde. Diese Gerüchte scheinen sich nun zu bestätigen: Mitarbeiter verweigern jetzt die Arbeit an Homefront: The Revolution.

Laut Medienberichten soll Crytek nicht in der Lage sein, seinen Mitarbeitern ihr Gehalt pünktlich in voller Höhe auszahlen zu können. Es heißt, dass manche Mitarbeiter bereits eine formale Beschwerde eingereicht haben und das Studio verlassen haben. Einer Quelle zufolge sollen sich bereits 100 Angestellte von dem Team getrennt haben. Unklar ist, ob dies bloß eine vorläufige Entscheidung gewesen ist oder ob sie ihren Job endgültig gekündigt haben.

Die Mitarbeiter von Crytek UK, die aktuell an dem Ego-Shooter „Homefront: The Revolution“ arbeiten, hoffen nun, dass Deep Silver das Studio aufkauft, um der finanziellen Krise ein Ende zu bereiten. Bisher haben sich weder Crytek noch Deep Silver zu diesem Thema äußern wollen.

 

 

GIGA News 28.06.2014.

Quelle: Kotaku

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