4K-Display noch günstiger: Dell stellt 28-Zoll-Modell für 699 US-Dollar vor

Sven Kaulfuss 16

Diese Woche berichteten wir über die neue Armada von extrem preiswerten 4K-Displays. Asus und Lenovo preschten mit 799 US-Dollar voran. Nun schlägt Dell zurück – nur 699 US-Dollar soll der P2815Q kosten. Mit technischen Details hält man sich noch zurück.

Der texanische Computer-Hersteller hält Wort. Anfang Dezember stellte man zwei 4K-Displays vor, insbesondere der Dell UltraSharp 24 Ultra HD galt zum damaligen Zeitpunkt als eines der preisgünstigsten 4K-Displays. Aktuell ist er schon für knapp 1.100 Euro zu haben. Zeitgleich versprach man jedoch für Anfang 2014 ein nochmals günstigeres Modell mit 28 Zoll Display für unter 1.000 Dollar.

4K-Display von Dell: 599 Euro in Deutschland möglich

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Die Konkurrenz von Asus und Lenovo war einen Tag schneller und präsentierte bereits am gestrigen Dienstag ihre günstigen Modelle mit dem wahrscheinlich identischen Panel – wir berichteten. Doch nicht immer fängt der frühe Vogel den umsatzkräftigen Wurm, denn der Dell 28 Ultra HD Monitor P2815Q soll ganze 100 US-Dollar günstiger zu haben sein. Ein deutscher Preis ist noch nicht bekannt. Nach aktuellem Umrechnungskurs plus Steuern entsprechen 699 US-Dollar knapp 612 Euro – eine Preisempfehlung von 599 Euro ist für den Hersteller hierzulande durchaus möglich.

Dell 28 Ultra HD Monitor P2815Q: Markstart am 23.01.2014

Einzelheiten zur technischen Ausstattung verrät Dell nur zögerlich. Allein die Auflösung des 28-Zoll-Panels (IPS) von 3.840 x 2.160 Pixel und die Pivot-Funktion wurden bestätigt. Die expliziten Anschlüsse hingegen finden keine Erwähnung. Es ist jedoch davon auszugehen, dass der Dell P2815Q wie seine Pendants von Asus und Lenovo gleichfalls über DisplayPort und HDMI verfügt.

Mehr Details folgen am 23. Januar 2014. An diesem Tag findet der weltweite Markstart des Dell P2815Q statt. Vor allem Käufer eines neuen Mac Pro dürften sich für das neue 4K-Display interessieren. Kann dieser doch bis zu drei 4K-Monitore gleichzeitig ansteuern – wenn aktuell auch nur mit leichten „Schwierigkeiten“.

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Quelle: Dell

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