Apple selbst will offenbar keine Displays mehr herstellen, sodass sich Mac-Benutzer nach Alternativen umsehen müssen. LG und Dell werden auf der CES 2017 in wenigen Tagen weitere USB-C-Displays zeigen.

 

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MacBook-Pro-Besitzer: LG-UltraFine-Displays bislang ohne Alternative

Apple hat sich offenbar dagegen entschieden, in Zukunft noch als Display-Hersteller aufzutreten. Stattdessen verweist das Unternehmen seit der Präsentation der jüngsten Modelle des MacBook Pro auf die neuen UltraFine-Displays von LG. Hier ist vor allem das LG UltraFine 5K interessant, das sich dank Thunderbolt 3 über ein einzelnes Kabel mit 5K-Auflösung betreiben lässt.

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„Dünnstes Display der Welt“ von Dell

Schön ist es natürlich, wenn es Alternativen gibt – vor allem, weil manche Benutzer das Design der LG-UltraFine-Displays nicht ganz so hübsch finden. Hier könnte ausgerechnet ein Display von Dell Abhilfe schaffen: Dell hat für die CES 2017, die übermorgen in Las Vegas beginnt, einen S2718D Ultrathin Monitor mit angekündigt, der – ganz Apple-like – das dünnste Display der Welt sein soll. Die Verbindung erfolgt passend zu den neuen MacBooks über USB-C. Allerdings ist die Auflösung mit 2560 mal 1440 Bildpunkten nicht einmal 4K. Erscheinen soll das Display in den USA am 23. März für 700 US-Dollar, also rund 660 Euro.

32-Zoll-4K-Display von LG

Von LG wird es ebenfalls neue Monitore auf der CES zu sehen geben – darunter auch ein 32-Zoll-Display namens 32UD99 mit 4K-Auflösung, das sich dank USB-C über ein einzelnes Kabel mit einem MacBook (Pro) mit USB-C-Anschluss verbinden lässt.

Was Displays mit einer 5K-Auflösung und Thunderbolt-3-Anschluss betrifft, scheint das UltraFine-Display weiterhin das einzige erhältliche Display zu bleiben. Wer aber mit einer (etwas) geringeren Auflösung leben kann, wird auf der CES interessante neue Modelle finden.

Quelle: via Mac Rumors, Digital Trends

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