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Tech trifft Mode: Die Telekom auf der CeBIT 2016

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Ein 600 PS-starker LTE-Hotspot, smarte Schaufenster, selbstleuchtende Röcke, Solarzellen auf dem Parka und per 3D-Pen eingekleidete Models – die Telekom zeigt auf der CeBIT in Hannover, wie vielfältig Digitalisierung aussehen kann.

Tech trifft Mode: Die Telekom auf der CeBIT 2016

Die zweite Hälfte der Digitalisierung gehört uns“ – so läutete Reinhard Clemens als CEO von T-Systems die diesjährige CeBIT in Hannover für die Telekom passenderweise auf einer digitalen Pressekonferenz ein. Das Motto für den Themenkomplex Cloud, Netze und Sicherheit heißt „Digitalisierung. Einfach. Machen.“ und das darf durchaus zweideutig verstanden werden: mit Betonung auf „Einfachheit“ als Anspruch und „Machen“ als Appell. Nachdem die erste Halbzeit im Konsumenten-Geschäft an die Internet-Giganten Facebook, Amazon und Google ging, will die Deutsche Telekom nun mit Fokus auf Industrie und  Mittelstand zum Marktführer der Digitalisierung in Europa avancieren. Es ist der Versuch der Telekom „die Welt für alle einfacher zu machen“. Im Mittelpunkt des Angebots stehen dabei Lösungen für den Automobilbereich, den Handel, Logistik und natürlich das Internet der Dinge (IoT). In der Woche vom 14. bis 18. März hat die Telekom dafür im Rahmen des neuen Messekonzepts „Transforum“ zur Diskussion geladen. Die Besucher können mit Entscheidern wie Eric Xu (CEO Huawei), Timotheus Höttges (CEO Deutsche Telekom), Rüdiger Grube (CEO Deutsche Bahn), Bernd Leukert (Vorstand SAP), Oliver Bäte (CEO Allianz) und Linus Neumann vom Chaos Computer Club in Dialog treten.

Alle Infos zum Telekom-Auftritt auf der CeBIT *

Automotive, Retail, Travel & Logistics, IoT – die Blütezeit der Telekom

Auf 5.000 Quadratmetern führt der CeBIT-Stand der Telekom durch das Handlungsfeld der Digitalisierung und illustriert unter der Regie der verantwortlichen Managerin Antje Hundhausen die Vielseitigkeit des Themas: „Wir wollen den digitalen Frühling einleiten“, beschreibt die Vize-Präsidentin für die 3D Brand Experience den Gedanken hinter dem Erlebnis-Parkour unter einer riesigen, beweglichen Blüte. Die 35 Meter messende Installation mit ihren 18 kinetischen Flügeln steht symbolisch „für die Öffnung und das Erlebnis“ der Digitalisierung. Die Besucher des Stands erwartet ein 600 PS-starker BMW M4 GTS als Zeuge der kommenden Partnerschaft zwischen BMW und der Telekom: Ab Sommer fahren die bayrischen Automobile mit Zugang zu einem gemanagtem LTE-Mobilfunknetz vom Band – dank weltweitem Service- und Leistungsabkommen. Im Handel sollen digitalisierte Filialen die Shopping-Kunden umfassend begleiten. Smarte Schaufenster zeigen individualisierte Angebote, sogenannte „Findboxes“ scannen Gegenstände wie Leuchtmittel, Batterien oder Weinflaschen und helfen beim Auffinden der Produkte oder Alternativen im Sortiment. Und über maßgeschneiderte Apps sollen Händler ihre Kunden stärker binden können.

Für die Logistik hinter den Einkaufsmeilen und Boutiquen stellt die Telekom intelligente digitale Lösungen für Container-Schiffe vor. Komplett auf umfassende Sensorik stützt sich auch das Beispiel des „Präzisionsackerbaus“: Solarbetriebene Messstationen auf den Feldern kommunizieren mit selbstfahrenden Erntemaschinen, Lagerbestände werden in Echtzeit überwacht und selbst für Abfälle hat sich die Telekom eine Effizienzsteigerung einfallen lassen: Die Müllabfuhr erhält von den Containern oder Mülltonnen die Nachricht, wann diese geleert werden müssen. Was nach Zukunftsmusik klingt, hat die Telekom vielfach schon praktisch umgesetzt und „einfach gemacht“: Die Bäckereikette Lohner nutzt beispielsweise schon vernetzte Backöfen, die B&B-Hotelkette wird komplett aus der Cloud gemanagt.

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Mode und Technik – Smart Fashion bei der „Bloom of Digital Life“-Show

Die Smart-Fashion-Show, eine spannende Demonstration der Verbindung von Mode und Technik, markiert den Höhepunkt auf dem CeBIT-Stand der Telekom: Dabei geht es um mehr als die vorgeführte Adidas Sportkleidung, Wearables wie die Samsung Galaxy Gear S2 Smartwatch oder Fitness-Tracker von Fitbit. Zwischen diesen bekannten Gadgets und Marken präsentieren die Models mit LEDs zum leuchten gebrachte Kleidung des Berliner Labels ElektroCouture oder der Designerin Lisa Wassong, ebenfalls aus Berlin. Die eingearbeiteten Leuchtdioden reagieren auf Umgebungsgeräusche oder auch den Herzschlag der Trägerin.

Wie aus einem Science-Fiction-Film mutet die experimentale Kleidung von Yuchen Zhang aus China an: „Kinetic Body“ reagiert mit ausfahrbaren Elementen auf die Stimmung des Trägers und „Bury“ umhüllt mit einem reflektierendem Kokon. Die aus den Niederlanden stammende Maartje Dijkstra zeigt eine Kollektion aus Seide und Polyester aus dem 3D-Drucker. Smart Fashion kann durchaus auch funktional sein: Leere Smartphones lädt der Solar Parka von Pauline van Dongen wieder auf und ihre Phototrope Sportbekleidung sorgt für sicheres Joggen in den Abendstunden. Dass Wearables und Fitness mehr als nur Schrittzähler sein können, führt die Funktionskleidung von Antelope vor: Die Active-Sportswear des deutschen Startups integriert Eletroden und stimuliert Muskeln zusätzlich. Diese Beispiele für das Zusammenwachsen von Mode und Technik sind nur ein kleiner Vorgeschmack auf „Fashion Fusion“, ein Thema, das die Telekom im Laufe des Jahres vorstellen wird.

Zu sehen ist der Smart Fashion Catwalk und der CeBIT-Stand der Telekom vom 14.-18. März auf dem Messegelände in Hannover, Halle 4.

Smart fashion show

Fashion meets Technology: Der Telekom Stand auf der CeBIT wurde heute zum Laufsteg für internationales Fashion Design. Mit dabei waren: ElektroCouture Pauline van Dongen Maartje Dijkstra Yuchen Zhang will.i.am Fitbit Antelope.Club #CeBIt16 #fashiontech ^lena

Posted by Deutsche Telekom AG on Sonntag, 13. März 2016

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