Während der Game Developers Conference in San Franciso interviewten zwei Kotaku-Redakteure den ehemaligen BioWare-Mitarbeiter Aaryn Flynn. Er sprach über seine Zusammenarbeit mit EA und entkräftete dabei sogar ein paar Vorurteile.

 

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Dragon Age - Inquisiton: The Descent - DLC-Trailer

Fällt dir ein Unternehmen ein, dass den Bösewicht in einem Film über Videospiel-Entwickler spielen könnte? Sicherlich assoziierst du schnell zwei einzelne Buchstaben, die öfter schon für kontroverse Gaming-Debatten standen, erst letztes Jahr für das Star Wars Battlefront 2-Debakel.

Während die Teilnehmer des besagten Interviews sich diese Meinung über EA auch zunächst anschlossen, sogar von metaphorischen „Kriegsverbrechen“ und „Gräueltaten“ sprachen, kam Flynn plötzlich auch auf die guten Seiten des Unternehmens zu sprechen. Er arbeitete an Spielen wie Dragon Age: Inquisition und Anthem mit.

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Nach meiner Meinung ist das eine ziemlich offene Firma. (...) Weißt du, es geht niemals darum, dass du das und das machen sollst. Das ist es nie. Es ist immer „Was meinst du, was wir erreichen könnten?““, sagte er.

Dieses Unternehmen hat schon eine lange und wendungsreiche Geschichte hinter sich:

Es ist schade, wenn Dinge nicht funktionieren, und das ist hart und jeder sollte dafür verantwortlich gemacht werden. So funktioniert es, wenn man im Geschäft ist“, erzählte der ehemalige Entwickler.

Aber es ist nicht so, dass es ein machthungriges Monster an der Spitze gibt. So ist es nicht.“ Wie siehst du das Ganze? Sollten wir die guten Seiten von EA nicht aus dem Blick verlieren? Oder hat das Unternehmen dafür schon zu viele Fehler begangen? Sag uns deine Meinung!