Publisher Electronic Arts wurde zum schlechtesten Unternehmen Amerikas gewählt - mal wieder. Gerechtfertigt? Aber natürlich.

 

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The Consumerist suchte wieder das unbeliebteste Unternehmen der USA und wurde fündig. EA gewann souverän alle Runden und konnte sich erfolgreich gegen Konkurrenten wie Facebook, AT&T und Ticketmaster durchsetzten.

Im Finale stand man dann der Bank of America gegenüber, die sich selber gute Chancen auf den Sieg ausrechnete - schließlich gab es das gleiche Duell schon im letzten Jahr. Doch natürlich waren die Probleme mit den SimCity Servern deutlich wichtiger als irgendwelche merkwürdigen Finanz- und Immobilienkrisen, sodass EA deutlich mit 78% der Stimmen gewann.

Zu Recht. Mal im Ernst, wie soll ich denn auch bitte in einer Welt mit Microtransactions und Online-DRM überleben? EA COO Peter Moore gelobte bereits Besserung, auch wenn seine eigentliche Reaktion wohl eher so aussieht:

Weitere Infos zum „Worst Company in America“ Poll findet ihr bei The Consumerist.

Ehrliche Publisher-Slogans: Weißt du, um wen es geht?