Electronic Arts: So gut verkauften sich die aktuellen Games

Sandro Kipar

Im Abschlussbericht für das Fiskaljahr nennt Electronic Arts beeindruckende Zahlen für Battlefield 1, Fifa 17 und Die Sims 4. Insgesamt wertet das Unternehmen das vierte Quartal, was am 31. März endete, als überaus erfolgreich. Auch das Konsumverhalten der Kunden wird angesprochen.

Battlefield 1 DLC: They Shall Not Pass - Zusammenfassung.

Der Publisher Electronic Arts befindet sich schon im neuen Fiskaljahr, doch wirft nun in einem Gespräch mit Investoren einen Blick zurück. Wie erfolgreich war das vergangene Jahr für das Unternehmen wirklich? Das Protokoll des Gesprächs gewährt Einblicke in die Zahlenwelt der Spieleindustrie.

Battlefield 1: Der Test zum Weltkriegs-Shooter

So entpuppte sich Battlefield 1 als ein wahrer Erfolg: Ende März hatte der Shooter insgesamt 19 Millionen Spieler. Im Vergleich schnitt Battlefield 4 deutlich schlechter ab. In der selben Zeitspanne konnte der Shooter aus dem Jahre 2013 nicht annähernd so viele Kunden ansprechen. Battlefield 1 hat laut dem Protokoll 50 Prozent mehr Shooter-Fans angezogen.

Auch FIFA 17 konnte die Massen mobilisieren. Bis Ende März hatten sich insgesamt 21 Millionen Fußballfreunde auf dem Platz versammelt, um ihr Team zum Sieg zu spielen. Interessant ist hierbei, dass EA angibt, dass lediglich zwölf Millionen Spieler den Story-Modus „The Journey“ gespielt haben. Der Multiplayer-Modus Ultimate Team verzeichnete im vierten Quartal dafür einen Zuwachs von 13 Prozent.

Auch Die Sims 4, was mittlerweile über zwei Jahre alt ist, erfuhr im vierten Quartal einen deutlichen Spielerzuwachs von 33 Prozent. Demnach ist die Sims-Community immer noch aktiv und Electronic Arts sieht sich darin bestätigt, ein Spiel auch über einen längeren Zeitraum mit neuen Inhalten zu versorgen.

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Die guten Zahlen spiegeln sich im Umsatz des Unternehmens wieder: Im vierten Quartal wurden 1,5 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Für das gesamte Fiskaljahr gibt EA eine Summe von 4,8 Milliarden Dollar an. Interessant hierbei ist, dass digitale Verkäufe immer wichtiger werden: 61 Prozent des Umsatzes wurden dadurch generiert.

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