Wie das Wall Street Journal berichtet, konnte Apple-Zulieferer Foxconn seinen Gewinn im letzten Jahr um 13 Prozent steigern. Grund dafür seien insbesondere die guten Verkaufszahlen von Apples iOS-Geräten, iPhone und iPad.

 

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Im letzten Kalenderquartal verkaufte Apple 51 Millionen iPhones und 26 Millionen iPads - sehr zur Freude des taiwanesischen Herstellers. Der erzielte auch damit im letzten Jahr einen Gewinn von 3,5 Milliarden US-Dollar - 13 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Bei Foxconn stamme inzwischen mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes von Apples Produktlinien, schreibt das Wall Street Journal. Um von Apples Aufträgen langfristig nicht übermäßig abhängig zu sein, investiere Foxconn rund 90 Millionen US-Dollar in neue Fertigungstechniken und Software-Entwicklung.

Vor wenigen Tagen berichteten wir, dass Pegatron seine Einnahmen dank Apples iPhone 5c um 22 Prozent steigern konnte. Glaubt man einer Analystin von KGI Securities, sorgen Apples Produktlinien auch hier für 40 Prozent des Umsatzes. Pegatron hatte mit dem iPhone 5c erstmals den Fertigungsauftrag für ein aktuelles Apple-Smartphone erhalten. Auch das iPad mini lässt Apple dort produzieren. iPhone 5s und iPad Air kommen dagegen aus dem Hause Foxconn.

via 9to5Mac, Bild: Apple.com

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