Rest and Best of 2013: Unsere Musik des Jahres, CD-Paket gewinnen

Peer Göbel 54

Letzte Chance: Noch bis morgen die Lieblingsmusik 2013 Revue passieren lassen und ein CD-Paket gewinnen! Zum feierlichen Ausfegen des Musikjahrs hatten wir eine schnelle Umfrage in der Redaktion gestartet, welche Musik 2013 auf persönlicher Dauerrotation lief. Und auch ihr seid gefragt: Was waren eure musikalischen Highlights 2013? Unter allen Kommentaren verlosen wir einen Stapel von CDs, die in den letzten Monaten hier eingetrudelt sind und für die wir größtenteils leider nicht die gebührende Zeit gefunden haben. Darunter die aktuellen Scheiben von Lindsey Stirling, Yiruma, Ray Wilson, Tommy Finke und einigen mehr.

Rest and Best of 2013: Unsere Musik des Jahres, CD-Paket gewinnen

 

So sieht die wilde Sammlung aus – unter den rund 15 Tonträgern ist einiges dabei, das sich zu hören lohnt. Und was zu tun ist? Schreibt einfach in die Kommentare unten, was euer musikalisches Highlight 2013 war, sei es ein Konzert, eine Platte, ein Video, ein Club, der eigene Auftritt, ein Festival, ein Moment, ein Song.

Zur Inspiration haben wir neben einer Art Kompromiss-Liste der „besten“ Alben 2013 noch in der spärlich besetzten Zwischen-den-Jahren-Redaktion eine Blitzumfrage gestartet, was die persönliche Musik des Jahres war, hier unsere Empfehlungen:

Mats Leubner

1. Dir en grey – The Unravelling
Die japanischen Prog-Rocker haben mich dieses Jahr mit einem Album überrascht, das mit ziemlich imposanten Neuinterpretationen der eigenen musikalischen Vergangenheit auftrumpft. Sehr speziell, aber musikalisch über jeden Zweifel erhaben, technisch wie inhaltlich.

2. Heaven Shall Burn – Veto
Auch wenn die letzten Alben mich nur am Rande interessiert haben: Hier wird von den Jungs aus Thüringen musikalisch die allerfeinste Knüppelkeule rausgeholt. Und wenn man für ein Blind Guardian-Cover sogar die Stimme vom Original vor das Mikro bekommt, dann hat man schon einiges erreicht.

3. Leprous – Coal
Meine persönliche Neuentdeckung 2013 kommt als eine Mischung aus Muse und Dream Theater daher. Stimmungsvolle Prog-Pop mit jeder Menge Details, die sich nach und nach erschließen. Sehr schön für den Winter.

Flavio Trillo


Django+Soundtrack. ‚Nuff said.

Jonas Wekenborg


Tom Klose – Born a Lion
Gloria – Gloria

Martin Maciej


We Came As Romans – Tracing Back Roots: Das Lied Hope ist einfach ein Gute-Laune-Metalcore-Kracher für jede Gelegenheit

Breakdown Of Sanity – Perception: Erstes Konzert, das ich in Berlin gesehen habe, war von Breakdown Of Sanity Anfang des Jahres: Optimal platzierte Breakdowns & Doublebass-Parts und eine gelungene Mischung von Krach, Tempo und ruhigen Parts, nach jedem neuen Hör-Durchgang gibt’s zudem neue Einzelheiten zu entdecken

H.I.M. – Tears On Tape: Auch, bzw. Obwohl Ville Valo & Co. kommerziell nicht mehr abräumen, die Mischung aus Rock und düsteren, ruhigeren Phasen passt und geht unter die Haut

Philipp Gombert


1. Imagine Dragons
Mit deren Album „Night Visions“ haben mich die Imagine Dragons komplett vom Hocker gerissen. Ich liebe deren Stil – meine eigene Band geht in dieselbe Musikrichtung – und vor allem die weniger bekannten Lieder sind in meinen Augen unglaublich gut.

2. Bastille
Bastille teilt sich zusammen mit den Imagine Dragons den ersten Platz. Vor allem Titel der zweiten Hälfte des Albums „All This Bad Blood“ gehören mitunter zu den besten des vergangenen Jahres.

3. Biffy Clyro
Biffy Clyro hat mit Opposites eine tolle Platte an den Start gebracht. Darauf sind neben richtig guten allerdings auch weniger stimmige Songs vertreten. Daher schafft es die Band aus Schottland – in meinem Fall – nur auf den dritten Platz.

Neben den Musikrichtungen der obigen Bands gefällt außerdem der Stil von Künstlern ganz anderer Genres. Darunter Hardwell, Zedd, Skrillex und Calvin Harris, die in diesem Jahr jedoch weniger herausstachen als meine Top 3.
PS: Das TomorrowWorld 2013 Aftermovie ist ebenfalls extrem gut!

Thomas Konrad


1 Paul McCartney – New: Moderner Klang (Queenie Eye, Save Us, Road), zeigt aber auch die Gebrechlichkeit der Stimme eines 71 jährigen. Beatles-Einflüsse (New), Wings-Melodien (I Can Bet) und die sehr reduzierten Akkustik-Songs Early Days/ Get Me Out of Here (Bonus) haben mich persönlich überzeugt. Und gut produziert ist New außerdem auch.

2 The Silver Seas – Alaska: Recht unbekannte Band, aber ganz zu unrecht. Gute, einfache und bisweilen sehr clevere Songs mit verspieltem Bass. Kurzweilig zu hören – auch mehrfach.

3 Matt Costa – (self titled): Schöne Atmosphäre, kommt sehr gut ohne die umfangreichen Arrangements des Vorgängers aus. Schöne Frühlings-Platte.

Peer Göbel


Für mich war großartig, Metal Ghost zu sehen, die Nachfolgeband meiner großen HeldInnen 18th Dye. Genauso das Wiedersehen mit Sebadoh, mit neuem Album. Auf meiner USA-Reise habe ich Jake Bugg im Auto rauf und runter gehört, passt zwar überhaupt nicht als britischer Sixties-Sound zu den weiten Horizonten, aber egal. Tolle Songs. Als Platten-Tipps noch Past and Future „Universium“ („Doch wenn du nicht trinken willst/ was machen wir dann?“), U*N*S „Gegengift“, Bo Candy and his Broken Hearts „Flowers Must Fade“, Ian Fisher & The Present, sowie Frank Turner „Tape Deck Heart“.

So weit, so schnell.

Teilnehmen bei dem Musikpaket-Gewinnspiel kann man bis Mittwoch, 8.1.2014, um 17 Uhr – dann wird unter den eingegangenen Kommentaren gelost. Viel Glück!

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