Google und Microsoft - eigentlich zwei verbitterte Konkurrenten, arbeiten zusammen für ihre Suchmaschinen gegen Kinderpornografie. Der bereits für englische Suchergebnisse optimierte Bilderfilter wird rund um den Globus Anwendung finden. Innerhalb des nächsten halben Jahres will Google das realisieren.

 

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Das ist aber nicht Googles erster Clou gegen pornografische Inhalte Minderjähriger: Nachdem Google einen Warnhinweis bei illegalen Suchanfragen anzeigte, gingen die Anfragen nach diesen Inhalten um 20% zurück. Eric Schmidt, der Vorsitzender Googles teilte nun der Presse mit, dass ein 200-köpfiges Team die letzten drei Monate daran gearbeitet hat, den Filter gegen Kinderpornografie zu verbessern. Dabei nahmnahm der Suchmaschinenriese  Microsofts Hilfe für die Suche von Bildern in Anspruch.

Im Vereinigten Königreich, den USA und weiteren englischsprachigen Regionen ist der verbesserte Filter bereits verfügbar. Im nächsten halben Jahr will Google das Verfahren für 158 Sprachen tauglich machen und dort auch anwenden.

Quelle: endgadget