Google I/O 2013: Neue APIs für bessere Android-Apps, mehr Optionen für die Entwicklerkonsole

Frank Ritter 3

Die Google I/O 2013 in San Francisco hat soeben begonnen. Die ersten Ankündigungen betreffen Programmierschnittstellen für App-Entwickler unter Android. Apps können zukünftig neue und aktualisierte APIs nutzen, die Google zur Verfügung stellt. Diese werden über die sich selbst aktualisierenden Google Play Services auf Android-Geräte ausgerollt. Auch die Entwicklerkonsole erhält ein großes Update.

Google I/O 2013: Neue APIs für bessere Android-Apps, mehr Optionen für die Entwicklerkonsole

Dieser Artikel beschreibt ein Ereignis in Entwicklung, er wird laufend aktualisiert.

Hier die neuen APIs in der Übersicht, Googles neuen synchronisierten Messenger-Dienst und Google Play Games werden wir in separaten Artikeln behandeln.

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  • Google Maps Api v2: Apps können jetzt die verbesserten Karten der neuen Google Maps-Version nutzen.
  • Fused Location Provider: Google hat eine neue Methode vorgestellt, mit der App-Entwickler besser, genauer und vor allem mit geringerem Akkuverbrauch die Position des Nutzers feststellen können.
  • Geofencing: Ähnlich wie unter iOS können jetzt bestimmte geographische Flächen festgelegt werden, auf die Apps über APIs zugreifen können.
  • Activity Recognition: Die neuen Location APIs können auch feststellen, wie sich der Nutzer gerade bewegt – etwa per Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad.
  • Google+ Sign-In: Apps können auf erweiterte Google-Login-Möglichkeiten zugreifen. Wenn etwa eine neue App zu einem Webdienst auf einem Android-Gerät installiert wird, ist der Nutzer auf dem Tablet sofort eingeloggt.

Auch die Entwicklerkonsole von Google erhält ein großes Update. Bessere Statistiken und Analysemöglichkeiten, Optionen für graduelle Rollouts und Betatests und Zugriff auf Übersetzungsmöglichkeiten gehören dazu.

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