Ab dem 11. November gelten die von Google vorgestellten neuen Nutzungsbedingungen. Wir haben die wichtigsten Änderungen für euch zusammengefasst und zeigen euch, wie ihr unterbindet, dass Google eure Daten für Werbezwecke nutzt.

 

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Die Änderungen

Google nutzt mit den neuen Nutzungsbedingungen eure Aktivitäten (zum Beispiel eure +1-Angaben, sprich ‚Likes‘) eures Google+-Profils für Werbezwecke und Empfehlungen. Betroffene Dienste sind die Google-Suche, Google Maps und Google Play. Gefällt euch beispielsweise ein bestimmtes Album oder eine Band auf Google+, wird dies euren Freunden im Google Play Store in der Kategorie Musik angezeigt.

Weiterhin weist Google in seinen Nutzungsbedingungen darauf hin, dass die Google-Dienste nur mit dem Smartphone genutzt werden sollen, wenn ihr dabei nicht abgelenkt werdet bzw. eure Aufmerksamkeit nicht gefährdet ist, zum Beispiel während des Autofahrens.

Der letzte Punkt der aktualisierten Bedingungen fordert euch auf, eure Passwörter von Google-Diensten sicher zu verwahren. Zusätzlich solltet ihr euch im Klaren sein, dass jeder, dem ihr euer Passwort gebt, kompletten Zugriff auf eure Daten hat. Sollte Google etwas ‚spanisch‘ vorkommen, erhaltet ihr eine Warnung zu ungewöhnlichen Aktivitäten.

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So verhindert ihr die Nutzung eurer Daten zu Werbezwecken

Um zu verhindern, dass Google euer Profilbild und weitere Angaben bei Empfehlungen anzeigt, solltet ihr auf dieser Seite das Häkchen am Ende der Seite entfernen. Auch in Zukunft wird Google dies berücksichtigen.

Quelle: Google.com

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Martin Malischek
Martin Malischek, GIGA-Experte.

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