Renderbild verrät: So futuristisch sehen Googles Nexus-Smartwatches aus

Rafael Thiel

Mit Angelfish und Swordfish gedenkt Google den Smartwatch-Markt in naher Zukunft aufzumischen. Die ersten Smartwatches des Konzerns dürfen als Blaupausen für kooperierende Hersteller verstanden werden, um Android Wear voranzubringen. Wie die smarten Uhren aussehen könnten, zeigt nun ein auf durchgesickerten Informationen basierendes Renderbild.

Renderbild verrät: So futuristisch sehen Googles Nexus-Smartwatches aus

Die Kollegen von Android Police waren wieder fleißig und haben die wie gewohnt hervorragenden Kontakte nach Mountain View bemüht, um weitere Informationen über die bevorstehenden Smartwatches von Google in Erfahrung zu bringen. Diese Mission war offenbar von Erfolg gekrönt, denn nun bekommen wir Angelfish und Swordfish erstmals zu Gesicht. Das Renderbild basiert auf Material, das Android Police von der Quelle erhalten hat. Um letztere zu schützen, wurde davon abgesehen, etwaige Originale zu veröffentlichen. Zudem sollen die dargestellten Designs lediglich ein Stadium in der Entwicklungsphase widerspiegeln und müssen nicht zwangsläufig final sein.

Angelfish ist wuchtig und sportlich

Auf der linken Seite ist derweil Angelfish zu sehen, die größere der beiden Smartwatches. Dieses Modell soll quasi das technisch Machbare ausreizen und auch als eigenständige Uhr mit LTE und GPS funktionieren, was seit Android Wear 2.0 möglich ist. Damit einher geht auch die Tatsache, dass die Uhr insgesamt drei Bedienelemente auf der rechten Seite aufweist. Zudem soll Angelfish etwas wuchtiger und sportlicher konzipiert worden sein als der kleine Bruder.

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Swordfish bleibt eher dezent und minimalistisch

Denn Swordfish kommt eher dezent und minimalistisch daher und soll am Ende auch günstiger zu haben sein. Diese Smartwatch wird dem Vernehmen nach auf ein Smartphone angewiesen sein. Zudem, so die Quelle, gibt es zwischen Display und silberner Fassung noch einen schmalen Rand, der aber nur bei hellen Watchfaces auffallen sollte. Damit könnte Google dem bei der Moto 360 so heftig kritisierten Balken im unteren Bereich der Anzeige aus dem Weg gehen.

Quelle: Android Police

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