HP: Neue Pavilion x360, Notebooks, Desktops und All-in-Ones vorgestellt

Peter Hryciuk

HP hat heute seine 2016er Pavilion-Serie mit neuen Windows 10 x360-Convertibles, Notebooks, Desktops und All-in-One-PCs offiziell vorgestellt, die technisch auf den neusten Stand gebracht wurden, deutlich kompakter und leichter auftreten sowie zu günstigen Preisen in den Verkauf gehen werden. Durch bunte Farben und niedrige Preise möchte man auch jüngere Käufer ansprechen, doch auch alle anderen Interessenten könnten bei der neuen Pavilion-Serie landen.

HP Pavilion x360 with Marcus Perez.

HP Pavilion x360 im Spectre x360-Design

Die größte Überarbeitung haben die HP Pavilion x360-Convertible erhalten, die sich nun am Design der teureren Spectre x360-Modelle orientieren. HP setzt dabei aber auch auf neue Farben und bietet das Pavilion erstmals auch mit 15,6 Zoll an. Technisch sind die neuen Geräte sicher kein Highlight, werden dafür aber zu sehr günstigen Preisen verkauft. Der Einstieg wird mit dem HP Pavilion x360 11.6 gemacht, welches mit einem HD-Display, Intel Pentium-Prozessor, 4 GB RAM und 500-GB-HDD ausgestattet ist. Dieses kostet ab 399 Dollar.

Das 13,3-Zoll-Modell kommt in zwei Varianten. Einmal mit HD-Display, Core i3, 4 GB RAM und 500-GB-HDD für 499 Dollar bzw. mit Full HD-Display, 8 GB RAM, 128-GB-SSD und Core i5-Prozessor für 700 Dollar. Das neue HP Pavilion x360 mit 15,6 Zoll kostet ab 730 Dollar, bekommt aber auch direkt den Core i5-Prozessor, ein Full HD-Display und 8 GB RAM spendiert. Dort hat man aber auch nur eine normale Festplatte mit 1 TB zur Verfügung. Der Marktstart beginnt im Mai.

HP Pavilion x360 Produktseite *

 

HP Pavilion x360 Preise Specs

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HP Pavilion-Laptops technisch aktualisiert

HP-Pavilion-1

Überarbeitet wurden auch die normalen HP Pavilion-Notebooks mit 14 bis 17,3 Zoll, die technisch deutlich leistungsstärker auftreten. Dort gibt es verschiedenste Konfigurationen für den jeweiligen Einsatzzweck. Vom Low-End-Gerät für ab 540 Dollar bis zum High-End-Modell für 1100 Dollar. Die teureren Notebooks sind dann auch mit dedizierten Grafikkarten ausgestattet. Man wird abwarten müssen, welche Konfigurationen genau nach Deutschland kommen.

HP Pavilion Desktop ist 30 Prozent kompakter

HP Pavilion Desktop 2ß16

HP hält auch weiterhin am klassischen Desktop fest und hat den Pavilion PC deswegen auch technisch auf den neusten Stand gebracht. Trotz einer deutlich besseren Ausstattung ist das Gehäuse um 30 Prozent kompakter geworden, um nicht mehr zu viel Platz zu verschwenden. So gibt es nun bis zu Intel Core i7- oder AMD A12-Prozessoren, 16 GB RAM, 3 TB große Festplatte und ein optisches Laufwerk. Es können zwei Displays angeschlossen werden und die Preise beginnen bei 450 Dollar. Der Verkauf startet Ende Juni.

HP Pavilion All-in-One

hp-pavilion-allinone

Deutlich überarbeitet wurde auch der neue Pavilion All-in-One-PC von HP. Das Unternehmen hat sich beim Design von Möbeln und der Architektur inspirieren lassen, um ein noch besseres Aussehen zu kreieren. Neben dem normalen Modell mit 23,8 und 27 Zoll gibt es auch noch ein fast randloses Modell mit 23,8 Zoll. Der Rahmen um das Display beträgt dort nur 6,4 mm und schafft so ein sehr kompaktes Design.

Technisch sind die All-in-One-PCs natürlich auf dem neusten Stand mit Intel- und AMD-Prozessoren, bis zu 3 TB großen Festplatten, 16 GB RAM und Full HD- bzw. Quad HD-Displays ausgestattet. Optional verbaut HP auch die Intel RealSense Camera für Windows Hello. Die Preise beginnen bei 700 Dollar und der Verkauf soll im Juni starten.

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