HTCs Umsatz bricht um 64 Prozent ein

Kaan Gürayer 6

Die Talfahrt von HTC geht unvermindert weiter: Der krisengeschüttelte Konzern hat im ersten Quartal 2016 einen Umsatzeinbruch von 64 Prozent erleiden müssen. Der Gewinn fiel gar um 78 Prozent. Kann das HTC 10 die Wende bringen? 

HTCs Umsatz bricht um 64 Prozent ein

In den ersten drei Monaten des Jahres konnten die Taiwaner einen Umsatz in Höhe von umgerechnet 399,78 Millionen Euro verbuchen – satte 64 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum 2015. Der Gewinn sank um 78 Prozent auf umgerechnet 48,62 Millionen Euro. Zum achten Mal in Folge musste HTC damit sinkende Umsatz- und Gewinnzahlen bekanntgeben.

Wie es für das traditionsreiche Unternehmen nun weitergeht? Bei der Verkündung der Geschäftszahlen zeigte sich HTC zuversichtlich und sprach davon, dass sowohl beim HTC 10 als auch der HTC Vive bei ihren Einführungen Anfang des zweiten Quartals 2016 starke Verkaufszahlen verzeichnet wurden.

Bringen das HTC 10 und die HTC Vive die Rettung?

„Der Medienrummel rund um unser nächstes Flaggschiff-Smartphone und die Vive zeigen klar und deutlich unsere Führungsposition in Sachen Innovation und haben der Marke HTC einen ordentlichen Schub verpasst“, so Cher Wang, CEO von HTC in einem Statement. Inwieweit HTCs neues Spitzenmodell und die VR-Brille dem Konzern tatsächlich aus den Sog aus sinkenden Verkaufszahlen und fallenden Marktanteilen holen können, wird sich in den nächsten Quartalen zeigen.

Quelle: VentureBeat

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