Da hat es endlich ein Unternehmen geschafft, eine Plattform für engagierte Entwickler und verliebte Fans zu schaffen, da kommt so ein Internetschurke daher und entwendet einfach mal die Kundendatenbank des beliebten Crowdfunding-Projektes Kickstarter. So etwas Dreistes.

 

Kickstarter

Facts 

Bereits vergangenen Mittwoch hatte das Crowdfunding-Unternehmen Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet und die Sicherheitslücke, die zum Einbruch führte dicht gemacht. Verhindern, dass zuvor etliche Kundendaten entwendet werden konnten, war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon zu spät.

Another Brick in the Wall

Kickstarter gab aber Entwarnung. Demnach wären keine Kreditkartendaten gestohlen worden. Auch gäbe es keinen Anhaltspunkt darauf, dass die Hacker auf Nutzerkonten Zugriff gehabt hätten. Unerlaubt entwendet wurden allerdings Daten wie Nutzernamen, E-Mail-Adressen, Anschriften, Telefonnummern und Passwörter.

Kickstarter rät also nun ihren Nutzern, so schnell wie möglich die Passwörter auf der offiziellen Homepage zu ändern und geben in ihrem Blog auch noch Tipps, wie man das sicher und für lange Zeit erledigen kann.

Bislang hat sich weder eine Gruppierung von Hackern oder Hacktivisten zu dem Angriff bekannt, noch ist Kickstarter den Tätern auf der Spur.