Repräsentative Studie: Das wünschen sich die Deutschen von ihren Smartphones

Kaan Gürayer 3

Wie sollte das Smartphone der Zukunft aussehen? Lenovo wollte es genau wissen und ging der Frage in einer repräsentativen Studie auf den Grund. Manche Antworten dürften dabei für eine Überraschung gesorgt haben. 

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Mehr als 2.000 Personen wurden vom Meinungsforschungsinstitut YouGov in einer repräsentativen Studie dazu befragt, was sie sich in Zukunft von ihren Smartphones erwarten. Wenig überraschend lag eine längere Akkulaufzeit mit 57 Prozent auf dem ersten Rang. Auf Platz 2 folgte der Wunsch nach unzerstörbaren Gehäusen und Displays, gefolgt von einer sekundenschnellen Akkuladezeit.

Ebenfalls wichtig waren den Befragten die Nutzung des Smartphones zur Überwachung von Gesundheitsdaten, zur Steuerung des Smart-Homes oder der Navigation innerhalb von Gebäuden.

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Vom Rasierer bis zum Drucker: Module sind gefragt

Mit 19 Prozent wünschten sich beinahe ein Fünftel wechselbare Module, die den mobilen Begleiter mit neuen Funktionen aufrüsten. Das überrascht – immerhin ist das LG G5 mit seinem Modulkonzept gefloppt und Lenovos Moto Z und Moto Z Play sind, wenngleich kein Misserfolg, auch nicht als Verkaufsschlager bekannt.

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Bei der Frage nach den Wunsch-Modulen ließen die Studienteilnehmer ihrer Fantasie freien Lauf: Von Kameras auf DSLR-Niveau über Foto- oder 3D-Drucker bis hin Rasierer und Epilierer fand sich so ziemlich alles, was halbwegs nützlich sein könnte.

Ob wir in Zukunft tatsächlich ein iPhone oder Galaxy mit Rasier-Funktion zu Gesicht bekommen werden, darf aber zumindest bezweifelt werden.

Quelle: Statista 

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