LG G6: Neues Foto, der Google Assistant und ein fest verbauter Akku

Philipp Gombert

Bisher sind nur Googles Pixel-Smartphones mit dem „Google Assistant“ ausgestattet, künftig soll allerdings auch das LG G6 von dem Sprachassistenten profitieren. Zudem zeigt ein neues Bild das Design des kommenden Flaggschiffs.

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Der noch junge Sprachassistent „Google Assistant“ gilt als Alleinstellungsmerkmal Googles hauseigener Pixel-Smartphones. Die ursprünglich angepriesene Exklusivität ist neuen Angaben zufolge jedoch recht kurzweilig: Das kommende LG-Flaggschiff G6 könnte als erstes Gerät eines Drittherstellers mit dem Google Assistant ausgestattet sein. Dabei soll der südkoreanische Hersteller zuletzt mit Amazon an einer Alexa-Integration für das G6 gearbeitet haben — offenbar ließ man diese Lösung wieder fallen.

Auf einen wechselbaren Akku muss man mit dem G6 wohl verzichten. Doch nicht ohne guten Grund: Ebenso wie das Galaxy S7 von Samsung wird das LG G6 wasserfest sein. In diesem Sinne bedarf es natürlich der festen Integration aller Teile des Smartphones — dies gilt auch für den Akku. Mit dem G5 versuchte sich LG an einem bis dahin unbekannten Konzept der Modularität und einhergehenden Möglichkeit zum Austausch des Akkus, das jedoch unter anderem aufgrund mangelnder Qualität und Mängeln in der Verarbeitung den Misserfolg des Smartphones mit sich brachte.

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Neues Foto des LG G6 zeigt das Design

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Erst vor Kurzem zeigte sich das LG G6 auf einem hochauflösenden Bild, nun kam ein weiteres Foto des kommenden Flaggschiffs zutage. Zu sehen ist das Smartphone aus einer anderen Perspektive: Das Bild zeigt die obere rechte Kante des G6. Im Vordergrund befindet sich der Slot für die SIM-Karte. Aufgrund der Länge wäre hier auch der Support einer microSD-Karte denkbar. Zudem stellt das Bild erneut die extrem dünnen Displayränder zur Schau. Dadurch soll das Gehäuse trotz des großen Bildschirms verhältnismäßig kompakt ausfallen.

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Präsentation am 26. Februar

LG wird dem G6 ein Display im ungewohnten 18:9-Format mit 5,7 Zoll in der Diagonale verpassen, das über 90 Prozent der gesamten Front einnehmen soll. Nach dem gescheiterten G5 lässt LG das modulare Konzept fallen. Da Samsung die verfügbaren Einheiten des neuen Snapdragon 835 für sich beansprucht, kommt im G6 „nur“ der Snapdragon 821 zum Einsatz. In ungefähr einem Monat wird LG das nächste Flaggschiff der Öffentlichkeit präsentieren – erst vor Kurzem wurden Einladungen zum zugehörigen Event am 26. Februar im Vorfeld des MWC 2017 in Barcelona verschickt.

Quelle: CNET & Underkg via Übergizm0 1, 2 & Phandroid

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