Schon mit der Kamera des LG G4 hat der südkoreanische Hersteller LG in einigen Punkten neue Maßstäbe gesetzt. Eine Vorgehensweise, die das Unternehmen einer offiziellen Stellungnahme zufolge weiter verfolgen will. Technische Verbesserungen sollen mit Optimierungen der Software und Bedienoptionen Hand in Hand gehen.

Der Weg scheint vorgegeben: Die Kamera des LG G4 schlug die Konkurrenzprodukte – wie beispielsweise das Samsung Galaxy S6 – in ersten Vergleichstest; nur logisch also, dass der Hersteller diesen Punkt als künftiges Hauptmerkmal auserkoren hat. „Das Smartphone hat für die meisten Nutzer schon längst auch die Rolle der Kamera übernommen“, erklärt Justine Figura, ihres Zeichens Pressesprecherin von LG Electronics Deutschland. Die Erwartungen der Kunden seien inzwischen deutlich gestiegen, die Kameras der diversen LG-Smartphones soll auch künftig einen „wichtigen differenzierenden Faktor“ einnehmen.

LG G4 Unboxing.

Dazu sollen zwei Aspekte kombiniert werden: Die Kamera müsse automatisch auch unter schwierigen Bedingungen „überzeugende Resultate liefern“, außerdem müssten Nutzer die Möglichkeit haben, Fotos und Videos manuell zu perfektionieren. Mit der Knipse des LG G4 ist das durchaus bereits gelungen: Die f/1.8-Blende ist mit die lichtstärkste aller aktuellen Modelle am Markt, besonders bei schwachem Umgebungslicht gefällt die Qualität der Aufnahmen. Und: Auch an Selfie-Fans denkt der Hersteller, die Frontkamera des LG G4 soll den Standard für weitere Produkte einnehmen. Softwareseitige Optimierungen sollen zudem im Umfang der G4-Kamera Usus werden: Der Nutzer soll Verschlusszeiten, Lichtempfindlichkeit oder den Weißabgleich auch bei kommenden Modellen manuell regulieren und optimieren können.

Das LG G4 liefere also „einen guten Eindruck“ vom künftigen Weg des Herstellers - man darf also gespannt sein, was LG bald aus dem Hut zaubern wird. Wir können gespannt sein, ob der Hersteller es schafft, in den angeblich noch in diesem Jahr anstehenden Modellen LG G4 Pro und LG G Pro 3 noch bessere Kameras-Technik zu integrieren.

Quelle: Pressemitteilung

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