Verbrennungen dritten Grades: Mann verklagt LG wegen explodiertem Smartphone

Philipp Gombert 14

Meldungen von explodierten Smartphones, die irgendwas in Brand stecken oder Verletzungen hervorrufen, gibt es immer wieder. Im neuesten Fall handelt es sich um ein hochgegangenes LG Optimus F6, das Verbrennungen dritten Grades und eine Klage gegen LG zur Folge hatte.

Das Smartphone explodierte in der Hosentasche von Muhammad Sattar. Aufgrund von Verbrennungen zweiten und dritten Grades wurde der IT-Spezialist einen Monat lang von seiner Arbeit bei der Manhattan Investment Bank abgehalten. Das LG Optimus F6 ist laut Anwalt Lawrence Goldhirsch während des Sitzens in der Hosentasche seines Mandanten explodiert, zuvor verrichtete das Gerät mehrere Monate ohne Tadel seinen Dienst. Der Vorfall lief schließlich auf eine Klage gegen LG hinaus, ein Urteil steht aber noch aus.

Explodierende Smartphones keine Seltenheit

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In den vergangen Jahren erreichten uns bereits des Öfteren Meldungen von explodierten Smartphones. Meist stellte sich der Akku als Ursache heraus, oft war aber auch billiges Zubehör von Drittherstellern der Grund. Hin und wieder wurde nicht nur der Mensch in Mitleidenschaft gezogen, sondern auch das Bett, Haus oder Auto. Im Folgenden eine Auswahl entsprechender Vorfälle:

Quelle: NY Post, via: Phone Arena

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