Microsoft: Bald kannst du für ein einfaches „Fuck!“ gesperrt werden

Michael Sonntag 3

Laut Eurogamer plant Microsoft seine Nutzungsbedingungen insoweit zu verschärfen, so dass auch Fluchen bei Diensten wie Skype, Xbox Live und Outlook untersagt sein soll. Zuwiderhandelnde können nicht nur gesperrt werden, sondern auch Mitgliedschaften und getätigte Zahlungen verlieren.

PlayerUnknown's Battlegrounds auf der Xbox One (4K-Trailer).

Spieler, die Shooter zocken, sind keine Killer und auch keine Gangster, wenn sie gelegentlich Schimpfwörter dabei verwenden. Doch wer demnächst im Eifer des Gefechts seinem Ärger über eine unverdiente Niederlage gehörig Luft macht, könnte ernste Konsequenzen befürchten. Ab Mai 2018 sollen nämlich die neuen Nutzungsbedingungen von Microsoft in Kraft treten.

Diese erklären, „dass die Verwendung von beleidigender Sprache und betrügerischer Aktivität verboten ist.“ Die Nutzer von Skype, Xbox Live, Outlook und Office 365 können bei einem Verstoß den Zugang und im Falle von Xbox Gold auch alle zusätzlichen Inhalte und getätigten Zahlungen verlieren.

Zudem will Microsoft das Recht einräumen, „Inhalte durchzugehen, um die ursächlichen Probleme zu beheben“. Damit soll aber keine durchgängige Überwachung gemeint sein. Es gibt zudem noch keine genauen Kriterien, was alles unter beleidigende Sprache fällt.

Diese Spiele sind definitiv einen Blick wert:

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PlayStation und Xbox: Kostenlose Games im April 2018.

Sind damit die schönen Zeiten endgültig vorbei, in denen dir pubertierende Kinder via Headset erzählen, was sie letzte Nacht alles mit deiner Mutter angestellt haben? Wie wirst du dich auf die neue Zeit vorbereiten? Machst du dir einen Katalog mit erlaubten Schimpfwörtern wie „Du Blödmann!“ und „Verflixt und zugenäht!“? Oder wechselst du die Plattform? Sag uns deine Meinung!

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