Microsoft: Günstige VR-Headsets für Windows 10 werden im Dezember vorgestellt

Peter Hryciuk 6

Microsoft hat kürzlich auf einem Event günstige Virtual-Reality-Headsets von verschiedenen Herstellern für Windows 10 angekündigt und wird weitere Details dazu bereits in Kürze auf einem weiteren Event enthüllen.

Microsoft: Günstige VR-Headsets für Windows 10 werden im Dezember vorgestellt

Günstige VR-Headsets für Windows 10

Das kommende „Creators Update“ für Windows 10 steht voll im Zeichen der 3D-Inhalte und der Erstellung solcher. Die Auswahl an Virtual-Reality-Brillen ist aber noch recht bescheiden. Die Oculus Rift und HTC Vive sind nicht nur sehr teuer, sondern teilweise auch sehr schwer einzurichten und setzen einen High-End-PC voraus. Microsoft hat zwar bereits erste Details zu den neuen Brillen verraten, doch die finale Präsentation soll erst im Rahmen der WinHEC Mitte Dezember stattfinden. Der Verkauf der neuen Brillen dürfte sich also erst im nächsten Jahr realisieren lassen.

Microsoft veranstaltet die WinHEC jährlich und gibt dort seine Hardwarepläne für die Windows-Plattform bekannt. Da passt es natürlich gut, dass verschiedene Hersteller ihre VR-Brillen dort vorstellen können. Bis dahin könnten einige Funktionen bereits in Previews von Windows 10 integriert worden sein, sodass die Brillen auch direkt demonstriert werden können. Die finale Version des „Creators Update“ für Windows 10 wird Anfang 2017 erwartet. Dann könnten die Produkte direkt auf den Markt kommen.

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Günstiger, einfacher und massentauglicher

Die neuen VR-Brillen von HP, Dell, Lenovo, Asus und Acer sollen aber nicht nur einfach günstiger werden, es geht auch darum, dass jeder Nutzer eine solche Brille verwenden kann. Deswegen sollen keine großen Einrichtungsprozesse nötig sein, wie es bei den aktuellen VR-Brillen der Fall ist. Alle nötigen Sensoren sitzen in der Brille. Es sind 6-Achsen-Sensoren verbaut, die jede Bewegung des Nutzers aufnehmen. Weiterhin ist ein langes Kabel vorhanden, mit dem sich die Brille an einen Windows-10-PC anschließen lässt. So soll genug Freiraum zur Bewegung bestehen. Die Hardwareanforderungen sollen zudem nicht zu hoch sein, denn nicht jeder hat einen Gaming-PC Zuhause stehen.

Quelle: polygon via theverge

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