Moto G (2016) und Moto G Plus: Komplette Spezifikationen durchgesickert

Kaan Gürayer 6

Am 17. Mai wird Motorola das Moto G (2016) und Moto G Plus vermutlich vorstellen, so viel war bereits bekannt. Nun fährt das Internet dem US-Konzern aber in die Parade und hat knapp zwei Wochen vor der offiziellen Präsentation die kompletten Spezifikationen der beiden Geräte enthüllt. Ein Blick aufs Datenblatt verrät: Konzernmutter Lenovo rüstet die Moto G-Serie ordentlich auf.

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Demzufolge wird das Moto G (2016) ein 5,5 Zoll in der Diagonale messendes Display erhalten, das erstmal mit der Full HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln auflöst. Zum Vergleich: Der Vorgänger, das Moto G (2015), musste noch mit einer HD-Auflösung Vorlieb nehmen. Geschützt wird der Bildschirm von Gorilla Glass. Im Inneren soll dem Vernehmen nach ein 1,2 GHz starker Achtkern-Prozessor von Qualcomm (Snapdragon 430) werkeln, der von der Adreno 505-Grafikeinheit und 2 GB RAM unterstützt wird. Der interne Speicher beläuft sich auf 16 GB und kann via microSD-Slot erweitert werden.

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Auf der Rückseite befindet sich eine 13 MP starke Kamera mit Dual-LED-Blitz und Laser-Autofokus, an der Front steht eine Selfie-Knipse mit 5 MP-Auflösung bereit. Softwareseitig kommt Android 6.0.1 Marshmallow zum Einsatz, der Akku des Moto G (2016) bemisst sich auf 3.000 mAh. Ein wasserabweisendes Gehäuse rundet das Paket ab, optional wird es das Gerät auch als Dual-SIM-Version geben.

Moto G Plus mit besserer Kamera, mehr RAM und Fingerabdruckscanner

Neben dem Moto G (2016) soll es zudem auch eine etwas besser ausgestattete Variante namens Moto G Plus geben. Die technischen Daten des Mobiltelefons gleichen sich weitgehend mit der regulären Variante des Moto G (2016), allerdings soll die „Plus“-Version 3 statt 2 GB RAM besitzen und mit 16 MP eine höher auflösende Kamera an Bord haben. Zusätzlich ist außerdem ein Fingerabdruckscanner integriert und der interne Speicher beläuft sich auf 32 statt 16 GB. Eine Erweiterungsmöglichkeit via Speicherkarte ist jedoch auch dem Moto G Plus gegeben.

Der Preis entscheidet über Erfolg oder Misserfolg

Sollten sich die kolportierten Spezifikationen bewahrheiten, hätte Motorola mit dem Moto G (2016) und Moto G Plus zwei äußert attraktive Smartphones für die Mittelklasse in petto, die es technisch auch mit dem Huawei P9 Lite oder Honor 5X aufnehmen könnten. Am Ende entscheidet wohl der Preis über Erfolg oder Misserfolg der beiden Modellbrüder. Am 17. Mai wissen wir hoffentlich mehr.

Quelle: WinFuture, fonearena, via TabTech
Hinweis: Das Artikelbild zeigt ein Renderbild des Moto G (2016)

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Video: Moto G (2015) im Unboxing

Moto G (2015) im Unboxing.

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