Motorolas Moto Maker ab sofort in Deutschland verfügbar

Martin Malischek

Von den Vorzügen des Moto Makers von Motorola blieben deutsche Nutzer lange Zeit außen vor, was sich nun jedoch ändert. Nach der Kooperation mit PhoneHouse vertreibt jetzt Motorola selbst die individualisierten Smartphones.

Das neue Moto X.

Der Drang zu individualisierbaren Smartphones und technischen Endgeräten ist zwar groß, vielfältige Möglichkeiten bietet jedoch größtenteils nur die Betriebssystem-Oberfläche, die ohnehin nur der Nutzer selbst zu Gesicht bekommt. Um mehr aus der Masse herauszustechen bietet Motorola für das Moto X sowie Moto X (2014) die passende Lösung: Den Moto Maker.

Bis vor kurzem war dieser in Deutschland gar nicht und bis dato lediglich über einen PhoneHouse-Gutschein nutzbar. Dies ändert Motorola jetzt und stellte den Moto Maker offiziell auch hierzulande online. Somit kann bereits das kommende Moto X (2014) nicht nur in schwarz oder weiß vorbestellt werden, sondern im großen Stil den eigenen Wünschen angepasst.

Moto Maker: So könnt ihr euer Motorola Moto X (2014) personalisieren

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Unter anderem stehen Holz- und Lederrückseiten zur Auswahl, des Weiteren lassen sich auch die Farben der Frontlautsprecher sowie die Einfassung des Motorola-Logos auf der Rückseite bestimmen. In der Grundausstattung kostet das Motorola Moto X dieses Jahres 529 Euro. Die Preise in der Übersicht:

  • 32 statt 16 GByte interner Speicher: 50 Euro
  • Holz- oder Lederrückseite: 20 Euro
  • Gravur: Kostenlos
  • Sonstige Rückseiten und Verzierungen: Kostenlos

Der Startschuss des Moto Makers für das Moto X dieses Jahres fällt erst am 22. September, designen könnt ihr das Smartphone allerdings bereits jetzt und euch die Optik eures Moto X per Mail schicken lassen. Auch gibt es  die Möglichkeit, . Das Vorgängermodell könnt ihr bereits ab 349 Euro personalisiert bestellen. Falls ihr nicht viel Wert auf Personalisierung legt: Vorbesteller zahlen bei .

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