Uncharted-Macher haben kein Interesse an VR-Technologie

Marvin Fuhrmann

Offenbar will Naughty Dog in Zukunft nicht dem Trend der Virtual Reality hinterher rennen. Zumindest geht das aus einem Interview mit dem Community Strategist Arne Meyer hervor. Wird sich das First-Party-Studio Sonys also komplett aus der VR-Technologie heraushalten?

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Momentan gibt es einen großen Trend, der bei allen Entwicklern ein Thema ist. Die Welt der virtuellen Realität kommt mit großen Schritten und vielen Projekten auf uns zu. Die meisten Studios steigen auch auf diesen Hype-Zug mit auf und entwickeln ihr eigenes kleines Projekt oder zumindest Unterstützung der VR-Geräte für ihre bisherigen Spiele. Dem Trend tritt Naughty Dog nun entgegen.

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Das First-Party-Studio Sonys, das sich vor allem für die Entwicklung der Uncharted-Reihe ein Denkmal gesetzt hat, wird in Zukunft nicht an VR-Titeln oder einer Unterstützung arbeiten. Damit machen die Entwickler auch dem Sony-eigenen VR-Gerät Playstation VR (ehemals Project Morpheus) einen Strich durch die Rechnung. Im Interview mit Finder erklärt Community Strategist Arne Meyer:

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Ich glaube, dass wir genug Spiele für VR haben werden. Und die Geschichten, die wir momentan ohne VR-Geräte auf den Bildschirm bringen und erzählen, sind für uns großartig. Virtual Reality ist also kein Weg, den wir in Zukunft einschlagen werden. Wir warten aber gebannt darauf, mit welchen einzigartigen Ideen andere Entwickler glänzen werden und wie sich das auf die Entwicklung von Titeln auf dem normalen Bildschirm auswirkt.

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