Analyst Pachter entschuldigt sich für Aussagen über Satoru Iwata

Marvin Fuhrmann

In einem seiner letzten Videos hat sich Analyst Michael Pachter sehr kalt und unangebracht über den verstorbenen Satoru Iwata geäußert. Der Nintendo-Präsident ist im vergangenen Jahr gestorben und wurde von vielen bewundert. Nun hat sich Pachter für seine Worte entschuldigt.

Nintendo Switch - Ankündigungsvideo.

Der Tod von Satoru Iwata im vergangenen Jahr war für viele eine große Tragödie. Branchenmitglieder und Fans haben gleichermaßen um den verstorbenen Nintendo-Präsidenten getrauert und ihre Dankbarkeit für sein Schaffen in den Jahren seiner Arbeit bei dem Unternehmen ausgedrückt. Kein Wunder also, dass Michael Pachter mit seinen Äußerungen für Unmut gesorgt hat.

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Der verstorbene und nicht wirklich besondere Satoru Iwata“ heißt es in einem seiner letzten Videos. Diese Aussage hat bei vielen für Entrüstung gesorgt. Iwata hat in seiner Zeit bei Nintendo viel für das Unternehmen und die einzelnen Marken bewegt. Nun hat sich Pachter für seine unbedachten Worte entschuldigt. Ob dies nicht zu spät ist, muss jeder für sich entscheiden.

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Ich will die Gelegenheit nutzen, um mich formell und verbal für meine plumpe und gefühlskalte Äußerung über Mr. Iwata entschuldigen. Ich glaube, dass dies fies und unangebracht war. Ich glaube nicht, dass er ein großer Geschäftsmann war. Aber er war ganz klar ein wunderbarer und netter Mann, mit jede Menge Talent. Dieses hat er in den vielen Jahren seines Dienstes und der Leitung bei Nintendo bewiesen.

Quelle: Gamingbolt

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