Im Gegensatz zu Microsoft und Sony kann Nintendo sich nicht über sehr gute Verkäufe ihrer Konsole Wii U freuen. Seit vor einigen Tagen bekannt wurde, dass das Unternehmen mit einem Gesamtverlust von 336 Millionen US-Dollar im noch laufenden Geschäftsjahr rechnet, äußern sich viele Analysten zur Zukunft des Unternehmens. Nun auch Michael Pachter.

Analyst Michael Pachter sieht, wie viele andere auch, für die Zukunft der Wii U eher schwarz. Er geht sogar soweit, dass er Nintendo rät die Wii U aufzugeben und stattdessen für die Xbox One und PlayStation 4 zu entwickeln. Zumindest solange, bis Nintendo eine neue, bessere Konsole als die Wii U hergestellt hat. Danach könne der Konzern mit seinem bisherigen Geschäftsmodell weitermachen, doch diese Zeit sollte mit der Entwicklung für die anderen Plattformen überbrückt werden, da seiner Meinung nach die Konsolen-Hardware von Nintendo nicht wettbewerbsfähig sei.

Außerdem rät er Nintendo dazu zum Beispiel GBA-Titel zu einem günstigen Preis für Smartphones und Tablets anzubieten und so den Kundenbereich zu vergrößern, um diese Personen dann dazu zu verlocken, Nintendo Plattformen zu kaufen.

Wii U Overview Trailer.

Quelle: Gamesindustry

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