Die aktuelle Konsolengeneration läuft für den Traditionshersteller Nintendo alles andere als gut. Ein japanisches Business-Magazin will nun erfahren haben, dass die Führungsebene den aktuellen Nintendo-Präsident Satoru Iwata loswerden möchte.

Die Wii U verkauft sich schlechter als erwartet und das führt dazu, dass der japanische Hersteller Nintendo seit einiger Zeit rote Zahlen schreibt. Um das Unternehmen aus dieser ungünstigen Lage zu holen, muss zunächst einmal das Problem erkannt werden.

Laut einem Bericht des japanischen Business Journals sei Nintendo-Präsident Satoru Iwata der Grund für Nintendos aktuelle Situation. Demnach weigere sich Iwata seinen Posten bei Nintendo aufzugeben. Auch mit der Meinung des Managements, die eine Veröffentlichung von Mario-Spielen für mobile Endgeräte für notwendig halten, sei der Unternehmensführer wohl nicht einverstanden.

Iwata sei nämlich der Meinung, dass es Nintendos Stärke ist, die etablierten Spielemarken, ausschließlich auf den hauseigenen Konsolen zu veröffentlichen. Er betrachtet die mobilen Endgeräte nämlich nicht als Gaming-Plattform. Iwatas Sturheit soll dazu geführt haben, dass das Management intern über einen anderen Firmenchef nachdenkt. Offensichtlich sei der älteste Sohn des früheren Nintendo-Präsidenten Hiroshi Yamauch bereits im Gespräch.

Nintendo Preview 2014 (1 von 2)

Quelle: Nintendo Everything

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