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Raytracing und DLSS: Das ändert sich durch die neuen Technologien

Realistischere Schatten, Echtzeitreflexionen in Spiegeln, Wasserpfützen und glänzenden Objekten, sowie deutlich stimmungsvollere Beleuchtung – das alles verspricht uns Raytracing. Während sich die grafische Qualität in einigen Titeln signifikant erhöht, leidet darunter die Bildrate – denn Raytracing in Echtzeit braucht einiges an Leistung. Trotz der zusätzlichen Hardwarebeschleunigung durch den Einsatz separater Raytracing-Kerne in Nvidias RTX-Grafikkarten, kann man in fast allen Spielen einen deutlichen Performanceverlust verzeichnen, wenn man Raytracing aktiviert.

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Damit die Performance eurer Spiele nicht zu sehr in den Keller geht, setzt Nvidia zusätzlich eine neue Art der Kantenglättung ein – Deep-Learning-Super-Sampling-Technologie, kurz DLSS. Diese Technologie sorgt für höhere Bildraten, da sie, im Gegensatz zu allen anderen Kantenglättungstechnologien, die Bildqualität etwas verschlechtert. Dafür wird das Videobild intern mit einer geringeren Auflösung berechnet und anschließend, unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz, hochskaliert. Dadurch laufen die Spiele etwas flüssiger. Nvidia gibt zwar an, dass das Feature keine großen negativen Auswirkungen auf die Optik haben soll, viele PC-Spieler scheinen das jedoch anders zu sehen.

Nach diesem kleinen Exkurs kommen wir nun zur Übersicht aller Spiele, die bereits von einer oder sogar beiden Grafiktechnologien Gebrauch machen: