OnePlus One dauerhaft günstiger; 1 TB Dropbox-Speicher im Bundle mit 64-GB-Modell

Kaan Gürayer 1

„Neuer (alter) Preis, neuer Partner“ – unter diesem Motto hat das chinesische Smartphone-Startup OnePlus jetzt den dauerhaften Preisrutschs seines selbsternannten Flagschiff-Killers angekündigt. Zukünftig beginnt das OnePlus One in der Einstiegsvariante preislich ab 249 Euro. Zusätzlich konnte das Unternehmen auch Dropbox als Partner gewinnen, um Käufern der 64-GB-Variante des OnePlus One einen reduzierten Preis für Dropbox Pro zu ermöglichen. 

OnePlus One dauerhaft günstiger; 1 TB Dropbox-Speicher im Bundle mit 64-GB-Modell

Bereits vor einer Woche kündigte OnePlus eine Preissenkung für sein bisher einziges Smartphone an. Vom 1. bis zum 7. Juni sollte das OnePlus One 50 Euro günstiger angeboten werden, sodass sich interessierte Käufer das 5,5-Zoll-Smartphone für 249 Euro (Silk White mit 16 GB internem Speicher) sowie 299 Euro (Sandstone Black mit 64 GB Speicher) sichern konnten. Die eigentlich nur temporäre Preissenkung ist laut OnePlus Blog aber nun dauerhaft. Als Grund für die Großzügigkeit wurde der große Erfolg des OnePlus One (Test) genannt, der es dem Unternehmen möglich mache, bei Zulieferern höhere Mengen an Bauteilen für das OnePlus One zu ordern und damit bessere Rabatte herauszuschlagen. Außerdem habe man die Fertigungskosten reduzieren können.

Im Zuge der Preissenkung wurde auch eine Partnerschaft mit Dropbox angekündigt. Ab dem 10. Juni erhalten Käufer das 64 GB-Modell des OnePlus in Sandstone Black sowie ein Jahr Dropbox Pro für insgesamt 349 Euro. Die kostenpflichtige Variante des Cloudspeichers bringt satte 1 TB Speicher für ein Jahr und kostet regulär 99 Euro. Dieses Angebot, so OnePlus, ist lediglich in den USA, der Europäischen Union und Kanada zu haben und sei außerdem zeitlich begrenzt.

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Ständiges hin und her bei OnePlus

An dieser Aussage darf man allerdings getrost ein Fragezeichen setzen. Auch die Preissenkung sollte ja anfangs nur bis zum 7. Juni gelten, wurde jetzt aber dauerhaft,  nachdem das OnePlus One angeblich aufgrund des schwachen Euros Ende März sogar deutlich verteuert wurde. Offenbar sind sich die Verantwortlichen beim chinesischen Hersteller wohl selbst nicht über die richtige Verkaufsstrategie im Klaren – anders kann man dieses ständige hin und her kaum erklären.

Quelle: OnePlus Blog, via: Android and Me

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