Wenn man noch nie bei Otto bestellt hat, vermutet man vielleicht hinter dem Namen immer noch den alten „Otto-Versand„. Doch die Zeiten, zu denen man dort hauptsächlich Kleidung, Waschmaschinen und Kinderspielzeug bestellte, sind lange vorbei.

 

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Heutzutage kramt kaum noch jemand im Otto-Katalog - obwohl es ihn tatsächlich noch gibt. Und das hat u.a. sicher auch damit zu tun, dass das Angebot von Otto mittlerweile viel zu umfassend ist, um in einem einzelnen Katalog Platz zu finden. Denn wenn man sich die verschiedenen Webseiten und Shops von Otto betrachtet, dann gibt es dort eigentlich nichts, was es nicht gibt. Und noch mehr lohnt sich das Shoppen für uns, wenn wir auf einen der vielen Otto-Gutscheine zurückgreifen. Damit lassen sich Artikel verbilligen oder die Versandkosten einsparen.

Otto bietet online alles von Kleidung, über Wendeltreppen bis zu Büchern

Der Otto.de Hauptshop des Versandhandels ist den meisten noch bekannt. Und auch von Otto-Office haben viele schon einmal gehört. Aber man wird nicht unbedingt vermuten, dass Otto fast das gesamte Warenspektrum eines Baumarktes bietet. Mal abgesehen von Baumaterialien wie Bauholz, Zement und Kies kann man dort alles bestellen, das man bei einem Besuch im Baumarkt auch mitnehmen könnte. Und auch einiges, das man nicht so einfach in den Kofferraum packt. Wie zum Beispiel Carports oder sogar ganze Treppen.

Das war am Anfang natürlich ganz anders. Angefangen hat 1949 alles mit einem kleinen, handgemachten Katalog von 14 Seiten, auf denen die Kunden 28 Paar Schuhe sehen konnten. Heute hat der aktuelle Katalog fast 1.100 Seiten und vermutlich weiß niemand genau, wie viele der Artikel aus dem Angebot darin sind. Denn es sind sicher nicht alle, die Otto online anbietet!

Durch verschiedene Kooperationen deckt Otto heutzutage eine Bandbreite an online bestellbaren Waren ab, die ihresgleichen sucht. Während sich Shops wie etwa Zalando auf Mode konzentrieren, erwischt Otto jeden von uns in jedem Bereich des Alltags. Im Grunde fehlen nur noch Lebensmittel und Autos und das dauert vermutlich nicht mehr lange. Und Otto ist mit seinem Online-Geschäft durchaus erfolgreich. Im Gegensatz zu so manchen anderen Shops mit riesigem Presserummel verdient Otto damit sogar Geld.

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Otto ist nicht nur online aktiv

Wie bereits erwähnt, gibt es nach wie vor Otto-Kataloge. Es gibt sie für das klassische Versandgeschäft, für den Office-Bereich und viele andere Bedürfnisse. Das heißt demnach, dass es Otto auch noch offline gibt. Kunden ohne PC können hier im Katalog stöbern und dann ganz altmodisch Bestellkarten ausfüllen.

Und wenn das alles zu kompliziert oder zu umständlich ist, kann man noch auf die sogenannten Otto-Partner zurückgreifen. Das sind Personen, die sogenannte Otto-Partnershops betreiben und den gesamten Vorgang - von Beratung und Bestellung bis hin zum Empfang der Pakete - für den Kunden übernehmen. Wenn man also wenig Zeit hat, Pakete sicher bekommen will und selten zuhause ist, kann sich das lohnen. Den passenden Partner finden wir bei Otto online unter http://finder.otto.de/otto-partner

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Marco Kratzenberg
Marco Kratzenberg, GIGA-Experte für Windows, Software, Internetrecht & Computersicherheit.

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