Ob für Smartphones, Smartwatches oder Autos – die ganze Welt wartet auf eine Akku-Revolution. Panasonic zeigt jetzt biegsame Akkus, die beispielsweise in Armbändern von Smartwatches zum Einsatz kommen könnten.

 

Panasonic

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Das Drama um explodierende Akkus im Samsung Galaxy Note 7 ist nur eine von vielen Geschichten, die zeigt: Akkus sind immer noch die Schwachstelle in modernen elektronischen Geräten. Es gibt wohl keinen Smartphone-Benutzer, der sich nicht schon einmal unterwegs mehr Batterielaufzeit gewünscht hat – nicht umsonst boomt der Markt für Powerbanks.

Jetzt zeigt Panasonic eine Technologie, die vor allem für Smartwatches und andere „Wearables“ – also direkt am Körper tragbare elektronische Geräte – interessant werden könnte: Auf der Messe CEATEC in Japan wird das Unternehmen Akkus zeigen, die sich ohne Weiteres biegen lassen – ohne, dass dies zu Lasten der Kapazität oder der Sicherheit geht. Insbesondere kann trotz Biegung keine Flüssigkeit austreten. Wie bisher gängige Akkus setzt Panasonic auf eine Lithium-Ionen-Technologie.

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Erste Generation noch schwach auf der Brust

So wäre es beispielsweise möglich, ins Armband einer Smartwatch einen Akku zu integrieren – der dann entweder den Akku in der Watch selbst ersetzen oder unterstützen könnte. Selbst die größte Variante der ersten Generation der flexiblen Panasonic-Akkus ist mit 60 mAh Kapazität nämlich noch ziemlich schwach auf der Brust, sodass wohl mehrere Akkus auf einmal im Armband unterkommen müssten, um eine Smartwatch mit Strom zu versorgen. Zum Vergleich: Der Akku der Apple Watch Series 2 hat eine Kapazität in Höhe von 273 mAh, der Energiespeicher der Huawei Watch kommt gar auf 300 mAh.

Quelle: Slashgear

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