Jetzt wird es etwas ausgefallener: runtastic bietet einen Herzfrequenzmesser. Das ist ein Brustgurt, der auf der unter dem T-Shirt auf der nackten Haut umgebunden wird. Der Sensor selbst, betrieben mit einer Knopfzelle, ist abnehmbar. Der elastische Gurt kann gewaschen werden.

Per Bluetooth überträgt der Sensor die Messwerte an das Smartphone. Die Einrichtung ist etwas hakelig. Achtung, die Bluetooth-Verbindung wird nicht über die Smartphone-Einstellungen, sondern direkt in der Fahrrad- beziehungsweise Lauf-App vorgenommen. Gegebenenfalls – wie auch in unserem Test – hilft ein Support-Dokument von runtastic weiter.

Spannende Sache, dieser Brustgurt. In Echtzeit erfahren wir, ob wir zu chillig fahren oder noch stärker in die Pedale treten sollten. Eine Tabelle in den Einstellungen (unten) erklärt die Werte. Wünschenswert wäre noch eine Farbanzeige in der Live-Ansicht.

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Fazit: Der Herzfrequenzmesser macht das Laufen und Fahrradfahren (noch) spannender. Er dient der Gesundheit und Motivation.

Auf der letzten Seite erwähnen wir den Trittfrequenz-Sensor und ziehen ein Fazit: