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Von Smartphone-App bis Fahrradcomputer: Die optimale Ausrüstung für das Bike

Martin Maciej

“I want to ride my bicycle, I want to ride my bike, I want to ride my bicycle, I want to ride it where I like!“. Bereits Freddie Mercury wusste die Vorzüge des Fahrradfahrens zu schätzen. Nicht nur bei sommerlichen Temperaturen bietet das Radfahren eine willkommene sportliche Abwechslung. Dabei eignet es sich für Jedermann, egal ob dick, dünn, Couch-Potatoe, Grobmotoriker etc. Mit einem ordentlichen Fahrrad hält sich die Anstrengung in Grenzen, man kann die Sonne und frische Luft genießen und tut dabei noch etwas Angenehmes für den Körper. Für den optimalen Fahrradspaß sollte das richtige Biker-Zubehör natürlich nicht fehlen.

Dem Fahrradfahrer steht dabei eine schier unendliche Auswahl an verschiedenen Fahrrad-Accessoires zur Verfügung. So können Fahrradinteressierte aus Unmengen an Zubehör auswählen, die das Radeln vereinfachen, verschönern, für mehr Sicherheit sorgen oder Statistiken und Informationen über das eigene Fahrradverhalten ausgeben.

Fahrradcomputer oder Smartphone-App?

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Für umfangreiche Statistiken muss dabei nicht einmal tief in die Tasche gegriffen werden. Mit der Runtastic-App erhaltet ihr über GPS umfangreiche Informationen über eure gefahrenen Routen und euren Speed, sowie Anzeigen zum Kalorienverbrauch. Auch wenn die Fahrrad-Apps viele Funktionen mit sich bringen, eignen sich die Anwendungen für umfangreichere Fahrten nur bedingt. Bei einem längeren Bike-Ausflug wird der Akku arg strapaziert. Darüber hinaus lässt sich bei einigen waghalsigen Bike-Manövern der eine oder andere Sturz nicht vermeiden, der das geliebte und wertvolle Smartphone im schlimmsten Fall in Mitleidenschaft ziehen könnte.

Komplexes, hochwertiges und lustiges Fahrradzubehör

Einen eher klassischen, dafür sicheren und robusten Weg gehen die Fahrradcomputer. Diese werden direkt am Fahrrad befestigt und geben euch Aufschluss über die gefahrenen Kilometer je Tag, bzw. in der gesamten Zeit der Benutzung oder zeigen euch die maximale Geschwindigkeit an, die ihr beim Ausritt auf eurem Bike erzielt habt. Damit ihr euch während des Fahrens auf das Wesentliche, nämlich die Strecke konzentrieren könnt, ist die Bedienung der Fahrradcomputer äußerst einfach gehalten und häufig bereits durch eine einzige Taste beherrschbar. Umfangreichere Fahrradcomputer bieten zusätzliche Trainingsinformationen, z. B. Angaben über die Herzfrequenz oder zur Geschwindigkeits-Trittfrequenz. Soll die Ausfahrt im Gelände bei einem Sturz nicht als teurer Spaß mit vielen Einzelteilen enden, sind komplexe Modelle nicht nur technisch, sondern auch von ihrer Verarbeitung hochwertig und robust gestaltet und lassen sich zudem auch mit dicken Bikerhandschuhen noch problemlos bedienen. Nicht nur an diesem Punkt muss eine Fahrrad-App auf dem Smartphone zurückstecken.

Wer das Fahrradfahren eher gediegener angeht und sich samt seiner Umwelt zum Lachen bringen will, der baut sich das Ritter-der-Kokosnuss-Gadget an´s Rad. So wertet man sein Radeln akustisch durch das kultige (Nicht-) Pferde-Klappern aus dem gleichnamigen Film auf und zeigt zudem seinen Sinn für cineastische Klassiker.

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