Samsung zahlt Entwicklern mehr Geld für ihre Apps

Martin Malischek

Vom 1. November 2013 bis zum 30. April 2014 zahlt Samsung Entwicklern nicht die üblichen 70, sondern 80% der Einnahmen. Dies gilt allerdings nur auf In-App-Käufe, welche jedoch den größten Umsatz bringen, da die meisten Anwendungen mittlerweile kostenlos in der Basisversion angeboten werden.

Samsung zahlt Entwicklern mehr Geld für ihre Apps

Samsung möchte wohl im App-Markt mehr mitmischen, spielt der hauseigene App-Store doch momentan keine große Rolle in der Entwicklerszene. Mit der Erhöhung der Gewinnüberlassung will Samsung wohl den Entwicklern einen Anreiz geben, dass Entwickler ihre App auch oder nur dort anbieten. Einen Vorteil zieht ebenso der Anwender, werden dort nun mehr Applikationen angeboten.

Außerdem wurde die neue Version von In-App-Purchase eingeführt. Mit der Version 2.0 lassen sich nun auch Abos abschließen, vorher gab es nur die Möglichkeit von Einmalkäufen. Mit dieser Version sind die Käufe nun nicht mehr an die IMEI-Nummer sondern an den Account des Nutzers gebunden.

Quelle: stadt-bremerhaven

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